Filmplakat 7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug (2006)
KomödieFantasy0

7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug

"Märchenhaftes Durcheinander à la Otto"

2006 1h 35min Deutschland Regie Sven Unterwaldt

Cine Score

5.5

Gemischt

188 Stimmen
auf einer Skala 1–10

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Filmplakat 7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug

1h 35min

Laufzeit

188

Zuschauerbewertungen

2

Auszeichnungen

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Filmdaten zu „7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug“

Produktionsjahr

2006

Bewertung

5.5/10

Anzahl Bewertungen

188

Genres

Komödie, Fantasy

* Die technischen Daten stammen aus der Filmdatenbank und werden bei jeder Aktualisierung des Katalogs überprüft.

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Filmbeschreibung zu „7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug“

Schneewittchen bittet die sieben Zwerge um Hilfe, denn wenn sie es nicht schaffen innerhalb von zwei Tagen den Namen eines kleinen Männchens rauszufinden (Rumpelstilzchen), wird ihr das neugeborene Kind genommen. Die Reise führt die Zwerge unter anderem zu einem depressiv reimenden Pinocchio oder auch dem allwissenden Zauberer Helge dem Weisen bis in die Welt der Menschen.

Der Erfolg der deutschen Komödie „7 Zwerge – Männer allein im Wald“ aus dem Jahr 2004 führte dazu, dass die Macher nahezu sofort mit der Arbeit an einer Fortsetzung begannen. Die Regie des Sequels mit dem Titel „7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug“ (2006) übernahm erneut Sven Unterwaldt Jr., während der in Deutschland überaus beliebte Komiker Otto Waalkes maßgeblich für Konzept und Drehbuch verantwortlich war. Der Film setzt den parodistischen Ansatz der bekannten Märchen der Brüder Grimm fort und bietet dem Publikum eine Mischung aus Absurdität, Slapstick, Wortwitz sowie zahlreichen Anspielungen auf die moderne Popkultur. In dem neuen Teil hat das Märchenland erhebliche Veränderungen durchgemacht. Schneewittchen lebt mittlerweile in einem Schloss, wo sie ihren kleinen Sohn großzieht. Die sieben Zwerge wiederum haben ihre legendäre Hütte verlassen und sich in alle Winde zerstreut. Die Unbeschwertheit der Helden wird jedoch durch ein neues Risiko unterbrochen. Der hinterlistige Rumpelstilzchen erklärt, dass er am ersten Geburtstag des kleinen Prinzen kommen wird, um ihn zu holen. Die einzige Chance, das Kind zu retten, besteht darin, den echten Namen des zornigen Zwerges zu erraten und laut auszusprechen. Das verzweifelte Schneewittchen bittet ihre alten Freunde um Hilfe, doch in der Gegend ist nur der gutherzige Bubi geblieben. Der Held begibt sich daher auf eine Reise, um die restlichen sechs Zwerge zu finden und ein Team zusammenzustellen, das in der Lage ist, das Rätsel rechtzeitig zu lösen. Stilistisch ist der Film eine Fortsetzung der im ersten Teil bewährten Formel, die auf der Besetzung mit führenden Persönlichkeiten der deutschen Stand-up- und Kabarettszene basiert. Neben Otto Waalkes (Bubi) sind auf der Leinwand unter anderem Mirco Nontschew, Ralf Schmitz, Martin Schneider, Boris Aljinovic, Gustav Peter Wöhler und Norbert Heisterkamp zu sehen. Cosma Shiva Hagen kehrte in der Rolle des Schneewittchens zurück, während ihre Mutter, die berühmte Punk-Künstlerin Nina Hagen, die Figur der Bösen Königin verkörperte. In der Besetzung sticht zudem der Musiker und Komiker Helge Schneider als Rumpelstilzchen hervor. Die visuelle Ebene arbeitet mit einer märchenhaften, lebendigen Farbpalette und überzeichneten Kulissen, die dem Ganzen eine leichte, theatralisch-comichafte Atmosphäre verleihen. Obwohl „7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug“ von den Kritikern gemischtere Rezensionen als der erste Teil erhielt, erwies er sich in Deutschland als großer kommerzieller Erfolg und lockte ein Millionenpublikum in die Kinos. Auch in Polen erlangte der Film Popularität, unter anderem dank der charakteristischen polnischen Synchronisation. Der Film stellt ein klassisches Beispiel für die deutsche kommerzielle Komödie der 2000er Jahre dar und bleibt ein farbenfrohes, unprätentiöses Angebot für Liebhaber familiärer Unterhaltung im Märchengewand.

Besetzung & Stab

Wer hinter „7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug“ steckt

Filmschaffende

Stab

Foto – Sven Unterwaldt

Sven Unterwaldt

Regie

Foto – Bernd Eilert

Bernd Eilert

Drehbuch

Foto – Peter von Haller

Peter von Haller

Kamera

Foto – Joja Wendt

Joja Wendt

Musik

Besetzung

Foto – Otto Waalkes

Otto Waalkes

als Bubi

Foto – Mirco Nontschew

Mirco Nontschew

als Tschakko

Foto – Boris Aljinovic

Boris Aljinovic

als Cloudy

Foto – Ralf Schmitz

Ralf Schmitz

als Sunny

Foto – Gustav Peter Wöhler

Gustav Peter Wöhler

als Cookie

Foto – Martin Schneider

Martin Schneider

als Speedy

Foto – Norbert Heisterkamp

Norbert Heisterkamp

als Ralfie

Foto – Axel Neumann

Axel Neumann

als Rumpelstilzchen

Technische Daten

Produktion & Details

Studio / ProduktionUniversal Pictures
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsdatum25. Oktober 2006
Laufzeit1h 35min
Altersfreigabe0
Budget–
Einspielergebnis–

Festivals & Auszeichnungen

Auszeichnungen für „7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug“

Deutscher Comedypreis · 2007

Beste Filmkomödie

gewonnen

Goldene Leinwand · 2006

Preis für Kinobesucherzahlen (über 3 Mio. Zuschauer in Deutschland)

gewonnen

Fakten vom Set

Was du noch nicht über „7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug“ wusstest

  • 01In die Rollen von Schneewittchen und der Bösen Königin schlüpften im echten Leben Tochter und Mutter – die Schauspielerin Cosma Shiva Hagen und die legendäre deutsche Punkrock-Sängerin Nina Hagen.
  • 02Die Rolle des Rumpelstilzchens spielte der bekannte deutsche Jazzmusiker, Multiavantgardekünstler und Komiker Helge Schneider.
  • 03Der Film ist die direkte Fortsetzung des Kinohits „7 Zwerge – Männer allein im Wald“ aus dem Jahr 2004, der allein in Deutschland fast 7 Millionen Zuschauer in die Kinos lockte.

User-Kritiken

Kritiken zu „7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug“

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