Filmplakat A Very Murray Christmas (2015)
KomödieMusikfilm TV16

A Very Murray Christmas

"We wish you a Murray Christmas."

2015 0h 57min Vereinigte Staaten Regie Sofia Coppola

Cine Score

5.2

Gemischt

461 Stimmen
auf einer Skala 1–10

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Filmplakat A Very Murray Christmas

0h 57min

Laufzeit

461

Zuschauerbewertungen

2

Nominierungen

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Filmdaten zu „A Very Murray Christmas“

Produktionsjahr

2015

Bewertung

5.2/10

Anzahl Bewertungen

461

Genres

Komödie, Musik, film TV

* Die technischen Daten stammen aus der Filmdatenbank und werden bei jeder Aktualisierung des Katalogs überprüft.

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Filmbeschreibung zu „A Very Murray Christmas“

Im New Yorker Carlyle Hotel soll Hollywood-Star Bill Murray eine international übertragene Live-Sendung zum Weihnachtsfest moderieren. Ein kräftiger Schneesturm macht dem Ganzen jedoch einen Strich durch die Rechnung, denn die die geladene Prominenz kann nicht anreisen. Doch davon lässt sich Murray so schnell nicht unterkriegen. Gemeinsam mit den Angestellten und Gästen des Hotels sowie einigen Freunden (u. a. George Clooney, Chris Rock, Amy Poehler, Rashida Jones und Miley Cyrus) veranstaltet er eine große Weihnachtsfeier voller Tanz und Gesang. Für Live-Musik sorgt dabei unter anderem die Band Phoenix.

„A Very Murray Christmas“ aus dem Jahr 2015 ist ein außergewöhnliches, mittellanges Fernsehprojekt für die Plattform Netflix, das aus einer erneuten Zusammenarbeit zwischen dem Kultschauspieler Bill Murray und der anerkannten Regisseurin Sofia Coppola hervorging. Das Duo hatte zuvor den berührenden und oscarprämierten Film „Lost in Translation“ (2003) geschaffen. Diesmal setzten die Macher auf eine spezifische Form – eine nostalgische, bittersüße und voller melancholischem Humor steckende, spektakuläre Weihnachtsshow, die direkt an klassische US-amerikanische TV-Formate aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts anknüpft. Die Handlung dreht sich um die Person von Bill Murray selbst, der sich darauf vorbereitet, eine feierliche Weihnachtsshow live aus dem luxuriösen New Yorker Hotel Carlyle zu moderieren. Die Pläne werden jedoch durch einen gewaltigen Schneesturm durchkreuzt, der über der Stadt wütet und New York vollständig lahmlegt. Der verschreckte Schauspieler befürchtet, dass keiner der eingeladenen prominenten Gäste es schaffen wird, pünktlich anzukommen, und dass das gesamte kostspielige Unterfangen vor den Augen der Zuschauer in einem spektakulären Reinfall endet. Trotz des allgegenwärtigen Pessimismus und aller Schwierigkeiten beschließt Murray, mit Hilfe des Hotelpersonals und der wenigen Personen, denen es gelungen ist, den Ort zu erreichen, eine improvisierte Show voller Lieder, Weihnachtsanekdoten und warmherzigem Humor auf die Beine zu stellen. Stilistisch trägt der Film die deutliche Handschrift von Sofia Coppola. Die Regisseurin arbeitet mit großer Sensibilität mit der intimen Atmosphäre der eleganten Räumlichkeiten des Hotels Carlyle und schafft einen Raum, der zwischen der Realität und einem surrealen Traum schwebt. Die eleganten Aufnahmen und eine durchdachte Farbpalette verstärken das Gefühl der Einsamkeit und melancholischen Sehnsucht, die sich mit witzigen und unprätentiösen Momenten abwechseln. Coppola balanciert mit außergewöhnlichem Gespür zwischen leiser Intimität und der Ästhetik einer traditionellen Unterhaltungsshow im Fernsehen. Ein großer Pluspunkt der Produktion ist ihre hervorragende Besetzung sowie die musikalische Gestaltung, für die der geschätzte musikalische Leiter Paul Shaffer verantwortlich war. Auf der Leinwand erscheint an der Seite von Murray eine ganze Riege von Stars, darunter u. a. Chris Rock, Maya Rudolph, Rashida Jones, Jason Schwartzman, Michael Cera sowie Miley Cyrus und George Clooney in einer spektakulären, stilisierten musikalischen Traumsequenz. Der Soundtrack steckt voller klassischer Weihnachtslieder und traditioneller Songs, die mit großem Charme live vorgetragen werden. Unter den Gästen tritt auch die französische Indie-Rock-Band Phoenix auf. „A Very Murray Christmas“ wurde von Kritikern und Zuschauern als eine außergewöhnliche, originelle Alternative zu den sich wiederholenden Weihnachtsproduktionen warmherzig aufgenommen. Der Film zeichnet sich durch seine Ungezwungenheit, den unverwechselbaren persönlichen Charme von Bill Murray, das subtile regisseurische Können von Sofia Coppola und die Leichtigkeit aus, mit der er den Geist der weihnachtlichen Solidarität trotz schwieriger Umstände einfängt.

Besetzung & Stab

Wer hinter „A Very Murray Christmas“ steckt

Filmschaffende

Stab

Foto – Sofia Coppola

Sofia Coppola

Regie

Foto – Mitch Glazer

Mitch Glazer

Drehbuch

Foto – John Tanzer

John Tanzer

Kamera

Besetzung

Foto – Bill Murray

Bill Murray

als Bill Murray

Foto – Paul Shaffer

Paul Shaffer

als Paul Schaffer

Foto – Michael Cera

Michael Cera

als Jackie the Talent Agent

Foto – George Clooney

George Clooney

als George Clooney

Foto – Miley Cyrus

Miley Cyrus

als Miley Cyrus

Foto – Dimitri Dimitrov

Dimitri Dimitrov

als Dimitri Dimitrov

Foto – David Johansen

David Johansen

als The Bartender

Foto – Rashida Jones

Rashida Jones

als The Bride

Technische Daten

Produktion & Details

Studio / ProduktionSouth Beach Productions
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsdatum4. Dezember 2015
Laufzeit0h 57min
Altersfreigabe16
Budget–
Einspielergebnis–

Festivals & Auszeichnungen

Auszeichnungen für „A Very Murray Christmas“

Emmy · 2016

Bester Fernsehfilm

nominierung

Emmy · 2016

Beste musikalische Leitung

nominierung

Fakten vom Set

Was du noch nicht über „A Very Murray Christmas“ wusstest

  • 01Der Film entstand als erneutes gemeinsames Projekt von Sofia Coppola und Bill Murray nach ihrem Erfolg mit dem Film „Lost in Translation“ aus dem Jahr 2003.
  • 02An der Produktion war die französische Rockband Phoenix beteiligt, deren Sänger Thomas Mars im privaten Leben der Ehemann der Regisseurin Sofia Coppola ist.
  • 03Die Dreharbeiten fanden in den authentischen Innenräumen des berühmten Hotels The Carlyle in New York statt.
  • 04Das Drehbuch zum Film wurde gemeinsam von Sofia Coppola, Bill Murray und Mitch Glazer geschrieben.

User-Kritiken

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