Filmplakat Aura: Koga Maryuin's Last War (2013)
AnimationKomödieDramaFantasyLiebesfilmM

Aura: Koga Maryuin's Last War

AURA ~魔竜院光牙最後の闘い~

"Ist sie eine echte Zauberin, oder trägt sie einfach nur ein Cosplay?"

2013 1h 25min Japan Regie 岸誠二

Cine Score

6.7

Solide

53 Stimmen
auf einer Skala 1–10

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Filmplakat Aura: Koga Maryuin's Last War

1h 25min

Laufzeit

53

Zuschauerbewertungen

8

VOD-Plattformen

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Filmdaten zu „Aura: Koga Maryuin's Last War“

Produktionsjahr

2013

Bewertung

6.7/10

Anzahl Bewertungen

53

Genres

Animation, Komödie, Drama, Fantasy, Liebesfilm

* Die technischen Daten stammen aus der Filmdatenbank und werden bei jeder Aktualisierung des Katalogs überprüft.

Streaming · VOD · Deutschland

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Filmbeschreibung zu „Aura: Koga Maryuin's Last War“

Ichirou "Menzu" Satou hat gerade die High School begonnen. Als er eines Tages ein Schulbuch in der Schule vergisst und sich mitten in der Nacht noch einmal ins Gebäude schleicht, trifft er dort auf ein wunderschönes Mädchen, das sich selbst als Hexe aus einer Parallelwelt bezeichnet. Ichirou sind derartige Größenphantasie nicht unbekannt, litt er doch selbst schon darunter, doch hatte er sich eigentlich geschworen sie hinter sich zu lassen und sich selbst neu zu erfinden, als er auf die High School wechselte.

Der Animationsfilm „Aura: Maryuuin Kouga Saigo no Tatakai“ aus dem Jahr 2013 unter der Regie von Seiji Kishi ist eine vollwerdige Adaption des geschätzten Jugendromans (Light Novel) von Romeo Tanaka, der ursprünglich 2008 mit Illustrationen von mebae erschien. Die vom Studio AIC A.S.T.A. produzierte Produktion greift das in Japan als Chuunibyou („Syndrom der achten Klasse“) bekannte Phänomen auf, bei dem Jugendliche aus der grauen Realität in die Erschaffung eigener, fantastischer Identitäten fliehen. Regisseur Seiji Kishi, zu dessen Werken Titel wie „Angel Beats!“ oder „Persona 4: The Animation“ gehören, schuf ein Werk, das über den Rahmen einer klassischen Schulkomödie hinausgeht. Der Hauptprotagonist, Ichirou Satou, möchte einfach nur in der Masse untergehen und den Rekord darin brechen, ein völlig durchschnittlicher Oberschüler zu sein. In der Mittelschule gab er sich seiner eigenen Fantasie hin und nahm die Identität eines düsteren Helden namens Maryuuin Kouga an. Sein ostentatives und bizarres Verhalten führte jedoch zu einer Welle grausamen Mobbings durch seine Mitschüler, was ihn dazu zwang, die Schule zu wechseln und sein früheres Ich abzulegen. Dieser Neuanfang gerät ins Wanken, als Ichirou eines Nachts ins Klassenzimmer zurückkehrt, um ein vergessenes Lehrbuch zu holen, und dabei Ryouko Satou trifft. Das Mädchen trägt einen blauen Umhang, ein einer Rüstung nachempfundenes Outfit und behauptet, eine Forscherin aus einer anderen Welt zu sein – eine Missionarin auf der Suche nach dem sogenannten „Dragon Terminal“. Zunächst tut Ichirou alles, um Ryouko zu meiden, da ihr Verhalten ihn an seine eigene, beschämende Vergangenheit und seine schmerzhaften Erfahrungen erinnert. Doch als er beobachtet, wie das Mädchen zum Ziel von Spott und brutaler Aggression durch den Rest der Klasse wird, steht der Protagonist vor einer schwierigen Wahl. Der Film zeichnet sich durch einen reifen, stellenweise sogar düsteren Ansatz beim Thema Mobbing unter Gleichaltrigen und gesellschaftlichem Druck aus. Visuell verbindet „Aura“ gekonnt den grauen Alltag einer japanischen Schule mit den farbenfrohen, metaphorischen Sequenzen von Ryoukos Vorstellungswelt. Musikalisch wird der Film von einer ergreifenden Musik aus der Feder von Michiru Oshima getragen, während die eindringlichen Darbietungen von Nobunaga Shimazaki und Kana Hanazawa den Charakteren Authentizität und emotionale Tiefe verleihen. Obwohl „Aura: Maryuuin Kouga Saigo no Tatakai“ manchmal mit anderen Animes ähnlicher Thematik verglichen wird, entstand die Romanvorlage früher als die meisten von ihnen, was sie zu einem der Pionierwerke macht, die die psychologischen Hintergründe der schulischen Entfremdung analysieren. Der Film wird von Kritikern für seinen Mut geschätzt, die schmerzhaften Konsequenzen einer Ablehnung durch die Gruppe zu zeigen, sowie für seine bittersüße Reflexion über den Prozess des Heranwachsens und die Selbstakzeptanz.

Besetzung & Stab

Wer hinter „Aura: Koga Maryuin's Last War“ steckt

Filmschaffende

Stab

Foto – 岸誠二

岸誠二

Regie

Foto – 田中ロミオ

田中ロミオ

Drehbuch

Foto – 野澤圭輔

野澤圭輔

Kamera

Foto – 大島ミチル

大島ミチル

Musik

Besetzung

Foto – 花澤香菜

花澤香菜

als Ryouko Satou (voice)

Foto – 島﨑信長

島﨑信長

als Ichirou Satou (voice)

Foto – 水島大宙

水島大宙

als Dorisen (voice)

Foto – 小林由美子

小林由美子

als Itou (voice)

Foto – 谷山紀章

谷山紀章

als Kinoshita (voice)

Foto – 金元寿子

金元寿子

als Kobato Shinako (voice)

Foto – 森久保祥太郎

森久保祥太郎

als Kume (voice)

Foto – 小林ゆう

小林ゆう

als Oda (voice)

Technische Daten

Produktion & Details

Studio / ProduktionSotsu
ProduktionslandJapan
OriginalspracheJapanisch
Erscheinungsdatum13. April 2013
Laufzeit1h 25min
AltersfreigabeM
Budget–
Einspielergebnis–

Fakten vom Set

Was du noch nicht über „Aura: Koga Maryuin's Last War“ wusstest

  • 01Die Vorlage für den Film war eine Light Novel von Romeo Tanaka aus dem Jahr 2008 – sie ging der Welle der Popularität von Werken mit Chuunibyou-Thematik voraus.
  • 02Die Musik zum Film wurde von der renommierten Komponistin Michiru Oshima komponiert, die unter anderem für den Soundtrack der ersten Anime-Adaption von „Fullmetal Alchemist“ sowie des Videospiels „ICO“ bekannt ist.
  • 03Die Hauptfiguren wurden von beliebten japanischen Synchronsprechern (Seiyū) gesprochen: Nobunaga Shimazaki (als Ichirou Satou) und Kana Hanazawa (als Ryouko Satou).
  • 04Die Entwürfe der Charaktere für den Animationsfilm wurden von Kazuaki Morita auf der Grundlage der originalen Buchillustrationen des Künstlers mebae erstellt.

User-Kritiken

Kritiken zu „Aura: Koga Maryuin's Last War“

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