Filmplakat Britney vs. Spears (2021)
DokumentarfilmMusik16

Britney vs. Spears

"No more secrets. No more silence."

2021 1h 33min Vereinigte Staaten Regie Erin Lee Carr

Cine Score

7.0

Sehr gut

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Filmplakat Britney vs. Spears

1h 33min

Laufzeit

197

Zuschauerbewertungen

2

VOD-Plattformen

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Filmdaten zu „Britney vs. Spears“

Produktionsjahr

2021

Bewertung

7.0/10

Anzahl Bewertungen

197

Genres

Dokumentarfilm, Musik

* Die technischen Daten stammen aus der Filmdatenbank und werden bei jeder Aktualisierung des Katalogs überprüft.

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* Daten zur Verfügbarkeit: JustWatch über TMDB. Cinefy verlinkt nicht auf illegale Quellen.

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2/2 Fragen

Filmbeschreibung zu „Britney vs. Spears“

It-Girl Britney Spears lässt trotz ihres erratischen Verhaltens ihre Vormundschaft anfechten.

„Britney vs. Spears“ (2021) unter der Regie von Erin Lee Carr ist ein ergreifender Dokumentarfilm, der für die Plattform Netflix produziert wurde und ein neues Licht auf den komplizierten und jahrelangen Rechtsstreit des US-amerikanischen Popstars Britney Spears um die Wiedererlangung ihrer Freiheit und der Selbstbestimmung über ihr eigenes Leben wirft. Der Film konzentriert sich auf das Institut der Vormundschaft (engl. conservatorship), unter der die Sängerin seit 2008 per Gerichtsentscheid stand und die die Kontrolle über ihr persönliches Leben und ihre Finanzen ihrem Vater Jamie Spears übertrug. Die Premiere der Dokumentation fand zu einem entscheidenden Zeitpunkt statt – kurz vor einer wegweisenden Gerichtsverhandlung im Herbst 2021, was die globale Diskussion rund um die #FreeBritney-Bewegung zusätzlich verstärkte. Die von der Regisseurin Erin Lee Carr und der geschätzten Musikjournalistin Jenny Eliscu geführte Recherche stützt sich auf die Analyse vertraulicher Dokumente, medizinischer Berichte und Gerichtsakten, zu denen die Autorinnen nach Jahren der Geheimhaltung Zugang erhielten. Die Dokumentation erzählt die Geschichte des schrittweisen Verlusts der Unabhängigkeit der Sängerin und enthüllt die Hintergründe eines Rechtsmechanismus, der eigentlich ihrem Schutz dienen sollte, sie in Wirklichkeit jedoch von der Verwaltung ihres eigenen Vermögens, ihrer Karriere und ihres Privatlebens abschnitt. Im Film kommen Personen aus dem Umfeld des Stars zu Wort, darunter ihr ehemaliger Manager Sam Lutfi, die Assistentin Felicia Culotta sowie an dem Fall beteiligte Anwälte. Formal ist „Britney vs. Spears“ im fundierten Stil des Investigativjournalismus gehalten. Carr verbindet geschickt Archivmaterial aus den Medien, Konzertaufnahmen und Interviewausschnitte mit einer kühlen, präzisen Analyse des Beweismaterials. Der Soundtrack und die visuelle Gestaltung bauen subtil Spannung auf, vermeiden billige Sensationslust und rücken Fakten sowie ethische Fragen nach den Grenzen des Schutzes der psychischen Gesundheit, den Rechten des Einzelnen und der finanziellen Ausbeutung in der Unterhaltungsbranche in den Mittelpunkt. Der Film stieß weltweit auf riesiges Interesse beim Publikum und fügte sich in eine breitere Strömung der kritischen Neubewertung der Art und Weise ein, wie die Medien und die Gesellschaft junge Frauen um die Jahrhundertwende behandelten. Obwohl sich die Produktion in erster Linie auf rechtliche Verfahren und Dokumente konzentriert, wurde sie zu einem wichtigen Element der gesellschaftlichen Debatte, die schließlich im November 2021 zur formellen Beendigung der Vormundschaft über die Sängerin führte.

Besetzung & Stab

Wer hinter „Britney vs. Spears“ steckt

Filmschaffende

Stab

Foto – Erin Lee Carr

Erin Lee Carr

Regie

Foto – Megan Stacey

Megan Stacey

Kamera

Foto – Leopold Ross

Leopold Ross

Musik

Besetzung

Foto – Britney Spears

Britney Spears

als Self (archive footage)

Foto – Felicia Culotta

Felicia Culotta

als Self - Britney Spears' Former Assistant

Foto – Erin Lee Carr

Erin Lee Carr

als Self - Filmmaker

Foto – Jenny Eliscu

Jenny Eliscu

als Self - Journalist

Foto – Adnan Ghalib

Adnan Ghalib

als Self - Paparazzo (voice) (archive footage)

Foto – Tania Baron

Tania Baron

als Self - Former Backup Dancer

Foto – Jamie Spears

Jamie Spears

als Self - Britney's Father (archive footage)

Foto – Andrew Gallery

Andrew Gallery

als Self - 'For the Record' Cinematographer

Technische Daten

Produktion & Details

Studio / ProduktionStory Syndicate
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsdatum27. September 2021
Laufzeit1h 33min
Altersfreigabe16
Budget–
Einspielergebnis–

Fakten vom Set

Was du noch nicht über „Britney vs. Spears“ wusstest

  • 01Die Regisseurin Erin Lee Carr arbeitete über zwei Jahre lang unter strenger Geheimhaltung an dem Film und sicherte das gesammelte Material sowie rechtliche Dokumente vor Leaks.
  • 02Die Journalistin Jenny Eliscu, die an der Dokumentation mitwirkte und an der Recherche beteiligt war, kannte Britney Spears aus der Vergangenheit – ein von ihr geführtes Interview erschien 2008 auf dem Cover des Magazins „Rolling Stone“.
  • 03Die Premiere des Films auf Netflix fand am 28. September 2021 statt – genau einen Tag vor der wegweisenden Gerichtsverhandlung, bei der Jamie Spears als Vormund der Sängerin suspendiert wurde.
  • 04In der Dokumentation werden bisher unveröffentlichte E-Mails und Nachrichten aus dem Jahr 2009 gezeigt, die geheime Versuche von Britney Spears offenbaren, ohne das Wissen ihres Vaters einen unabhängigen Anwalt einzustellen.

User-Kritiken

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