Filmplakat Insidious: The Last Key (2018)
HorrorThriller18

Insidious: The Last Key

"Schrei, bevor es Dich zum Schweigen bringt"

2018 1h 43min Vereinigte Staaten Regie Adam Robitel

Cine Score

6.3

Solide

3.184 Stimmen
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Filmplakat Insidious: The Last Key

1h 43min

Laufzeit

3.184

Zuschauerbewertungen

173 Mio. USD

Boxoffice

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Filmdaten zu „Insidious: The Last Key“

Produktionsjahr

2018

Bewertung

6.3/10

Anzahl Bewertungen

3.184

Genres

Horror, Thriller

* Die technischen Daten stammen aus der Filmdatenbank und werden bei jeder Aktualisierung des Katalogs überprüft.

Streaming · VOD · Deutschland

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* Daten zur Verfügbarkeit: JustWatch über TMDB. Cinefy verlinkt nicht auf illegale Quellen.

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Filmbeschreibung zu „Insidious: The Last Key“

Parapsychologin Elise Rainier wohnt mittlerweile mit den zwei Geisterjägern Specs und Tucker zusammen. Gemeinsam sind sie die Firma Spectral Sightings, die auf das Austreiben von Dämonen spezialisiert ist, die aus einer Parallelwelt angreifen. Ihr neuester Fall führt das ungleiche Trio in Elises Vergangenheit – in ihr Elternhaus in New Mexico, wo sie als Kind Schreckliches erlebte und in dem nun eine andere Familie in Gefahr ist. Elise muss sich ihrer Vergangenheit und ihrer größten Angst stellen und es mit einer unsterblichen Kreatur namens Key Face aufnehmen, einem Dämon, den sie als Kind versehentlich befreite. Sollte ihr das gelingen, sind all die von Key Face gefangenen Seelen frei, doch sollte sie scheitern, wird auch Elises Geist für immer der Verdammnis anheimfallen …

"Insidious: The Last Key" (2018) ist der vierte Teil der beliebten Horrorreihe von James Wan und Leigh Whannell. Die Regie dieses Kapitels wurde Adam Robitel anvertraut, dem Schöpfer des geschätzten Horrorfilms "The Taking of Deborah Logan". Für das Drehbuch war erneut Whannell verantwortlich, was die stilistische und narrative Kontinuität der Reihe wahrte. Chronologisch ist der Film eine direkte Fortsetzung von "Insidious: Chapter 3" und dient als Brücke, die direkt zu den Ereignissen des ersten Films aus dem Jahr 2010 führt. Die Hauptfigur der Geschichte ist einmal mehr Dr. Elise Rainier (gespielt von der hervorragenden Lin Shaye), eine anerkannte Parapsychologin und ein Medium. Eines Tages erhält sie einen Anruf von einem Mann, der ihr ehemaliges Elternhaus in der Ortschaft Five Keys im Bundesstaat New Mexico gekauft hat. Der neue Besitzer berichtet, dass es im Gebäude zu erschreckenden, unerklärlichen Phänomenen kommt. Trotz schmerzhafter Kindheitserinnerungen an ihren strengen Vater und traumatische erste Kontakte mit übersinnlichen Kräften beschließt Elise, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Zusammen mit ihren treuen Mitarbeitern Specs (Leigh Whannell) und Tucker (Angus Sampson) macht sie sich auf den Weg, um sich dem bisher mächtigsten Dämon zu stellen – einer dämonischen Kreatur namens Key Face. Adam Robitel baut gekonnt eine schreckenerregende Atmosphäre auf und führt die Zuschauer in eine dichte, klaustrophobische Welt. Der Regisseur verbindet harmonisch traditionelle Jump-Scares mit einer Geschichte über die Aufarbeitung vergangener psychologischer Traumata. Für die düstere visuelle Gestaltung sorgt die Kameraarbeit von Toby Oliver, die die düstere Stimmung von Elises Elternhaus sowie den unheimlichen Raum, der als "Ewigweit" (The Further) bekannt ist, perfekt einfängt. Die Filmmusik wurde von Joseph Bishara komponiert, dessen charakteristische, schrille und dissonante Streicherklänge das Gefühl der Bedrohung verstärken. Schauspielerisch stützt sich die Produktion auf die ergreifende Darstellung von Lin Shaye, die ihrer Figur außergewöhnliche Tiefe, Empathie und Authentizität verleiht. Obwohl Filmkritiker das Werk mit mäßiger Begeisterung aufnahmen und auf die Wiederholung gewisser Schemata der Reihe hinwiesen, erwies sich "Insidious: The Last Key" als großer kommerzieller Erfolg. Bei einem bescheidenen Budget von nur 10 Millionen Dollar spielte der Film weltweit über 167 Millionen Dollar ein und wurde damit zum finanziell erfolgreichsten Teil des gesamten Franchise. Robitels Werk gewann die Anerkennung eines breiten Publikums und stellte eine zufriedenstellende Weiterentwicklung der Geschichte der beliebten Figur Elise Rainier dar.

Besetzung & Stab

Wer hinter „Insidious: The Last Key“ steckt

Filmschaffende

Stab

Foto – Adam Robitel

Adam Robitel

Regie

Foto – Leigh Whannell

Leigh Whannell

Drehbuch

Foto – Toby Oliver

Toby Oliver

Kamera

Foto – Joseph Bishara

Joseph Bishara

Musik

Besetzung

Foto – Lin Shaye

Lin Shaye

als Elise Rainier

Foto – Leigh Whannell

Leigh Whannell

als Specs

Foto – Angus Sampson

Angus Sampson

als Tucker

Foto – Kirk Acevedo

Kirk Acevedo

als Ted Garza

Foto – Caitlin Gerard

Caitlin Gerard

als Imogen Rainier

Foto – Spencer Locke

Spencer Locke

als Melissa Rainier

Foto – Josh Stewart

Josh Stewart

als Gerald Rainier

Foto – Tessa Ferrer

Tessa Ferrer

als Audrey Rainier

Technische Daten

Produktion & Details

Studio / ProduktionStage 6 Films
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsdatum3. Januar 2018
Laufzeit1h 43min
Altersfreigabe18
Budget10 Mio. USD
Einspielergebnis173 Mio. USD

Fakten vom Set

Was du noch nicht über „Insidious: The Last Key“ wusstest

  • 01Die Rolle des Hauptdämons (Key Face) übernahm Javier Botet – ein spanischer Schauspieler, der aufgrund seiner ungewöhnlichen Körpergröße und der extremen Beweglichkeit seines Körpers infolge des Marfan-Syndroms für das Spielen von Monsterfiguren bekannt ist.
  • 02Der Filmkomponist Joseph Bishara ist für den Soundtrack der gesamten "Insidious"-Reihe verantwortlich und spielte im ersten Teil des Franchise selbst die Rolle des Hauptdämons mit dem roten Gesicht.
  • 03Mit einem Budget von rund 10 Millionen Dollar und einem weltweiten Einspielergebnis von über 167 Millionen Dollar wurde der Film zum finanziell erfolgreichsten Teil des gesamten "Insidious"-Franchise.
  • 04Leigh Whannell, der das Drehbuch schrieb und Specs spielte, führte beim dritten Teil der Reihe Regie, entschied sich beim vierten Teil jedoch dazu, den Regiestuhl an Adam Robitel zu übergeben.

Budget

10 Mio. USD

Einspielergebnis

173 Mio. USD

User-Kritiken

Kritiken zu „Insidious: The Last Key“

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