Filmplakat Risa y la cabina del viento (2026)
DramaFantasyATP

Risa y la cabina del viento

2026 1h 37min Argentinien Regie Juan Cabral

Cine Score

8.2

Herausragend

47 Stimmen
auf einer Skala 1–10

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Filmplakat Risa y la cabina del viento

1h 37min

Laufzeit

47

Zuschauerbewertungen

2026

Erscheinungsjahr

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Filmdaten zu „Risa y la cabina del viento“

Produktionsjahr

2026

Bewertung

8.2/10

Anzahl Bewertungen

47

Genres

Drama, Fantasy

* Die technischen Daten stammen aus der Filmdatenbank und werden bei jeder Aktualisierung des Katalogs überprüft.

Streaming · VOD · Deutschland

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Filmbeschreibung zu „Risa y la cabina del viento“

Risa, after her father's death, discovers she has the ability to communicate with him from beyond the grave. As she explores this supernatural connection, she faces emotional challenges and family secrets that will test her faith in what she thought was possible.

„Risa y la cabina del viento“ (2026) unter der Regie von Juan Cabral ist ein berührendes Drama mit Elementen des magischen Realismus, das das schwierige Thema der kindlichen Trauer, der Erinnerung und des Bedürfnisses nach einem Abschluss mit der Vergangenheit aufgreift. Die Hauptfigur der Geschichte ist die zehnjährige Risa, deren bisherige Welt nach dem tragischen Tod ihres Vaters bei einem Brand unwiederbringlich in die Vergangenheit entgleitet. Das Mädchen, das sich nicht mit dem plötzlichen Verlust und der fehlenden Möglichkeit, sich von der ihr nahestehendsten Person zu verabschieden, abfinden kann, sucht Trost in der sie umgebenden Welt. Unerwartet entdeckt sie eine verlassene, außer Betrieb befindliche Telefonzelle, die auf außergewöhnliche Weise zu einer Brücke zwischen der Welt der Lebenden und der Toten wird. Das Telefon dient jedoch nicht für gewöhnliche Anrufe – die Stimmen am anderen Ende der Leitung gehören Verstorbenen, die aufgrund unerledigter Angelegenheiten auf der Erde in einem Zwischenreich gefangen sind. Jede dieser Figuren trägt eine andere Geschichte, eine nicht übermittelte Botschaft oder die Bitte um Wiedergutmachung von Fehlern aus der Vergangenheit in sich. Risa geht mit ihnen eine Art Pakt ein: Wenn sie ihnen hilft, ihre irdischen Angelegenheiten zu regeln und ihren Angehörigen Frieden zu bringen, ebnen die Toten ihr den Weg zur Erfüllung ihres größten Traums. Das Mädchen wünscht sich nichts sehnlicher, als die Stimme ihres Vaters zu hören und ein letztes Mal mit ihm zu sprechen. Diese außergewöhnliche emotionale Reise wird für die junge Protagonistin zu einer Lektion in Empathie, Heranwachsen und der Akzeptanz der Unvermeidbarkeit von Verlust. Juan Cabral, bekannt für seinen einzigartigen visuellen Sinn und seine Fähigkeit, Realismus mit poetischer Fantastik zu verbinden, erschafft auf der Leinwand eine Welt voller Nostalgie und Geheimnis. Der Regisseur arbeitet gekonnt mit Kontrasten – die Strenge und Leere des Alltags nach dem Verlust verflechten sich mit dem warmen, gesättigten Licht der Bildkomposition rund um die titelgebende Telefonzelle. Die Kameraarbeit begeistert durch ihre malerische Komposition und baut eine Atmosphäre der Entrücktheit auf, in der die Grenze zwischen Realität und Vorstellung fließend wird. Eine wichtige Rolle spielt hierbei auch die Tonebene – das Rauschen des Windes, das Knacken der Telefonleitung sowie subtile musikalische Arrangements erzeugen ein Gefühl von Intimität und Melancholie, aber auch von Hoffnung. Der Film zeichnet sich durch eine äußerst reife und ergreifende schauspielerische Leistung der Darstellerin von Risa aus, die mit großer Sensibilität die Komplexität kindlichen Leidens widerspiegelt. Die Darstellung der Beziehung zwischen dem Mädchen und den Gestalten der Verstorbenen vermeidet billige Melodramatik und setzt stattdessen auf authentische Emotionen. Schließlich erschafft „Risa y la cabina del viento“ eine universelle Geschichte darüber, dass die Heilung nach einem Verlust nicht im Vergessen besteht, sondern darin, den Mut zu finden, die Vergangenheit loszulassen und weiterzugehen. Der Film reiht sich in die Strömung eines feinfühligen humanistischen Kinos ein und nutzt fantastische Motive, um die bedeutendsten menschlichen Erfahrungen zu ergründen.

Besetzung & Stab

Wer hinter „Risa y la cabina del viento“ steckt

Filmschaffende

Stab

Foto – Juan Cabral

Juan Cabral

Regie

Foto – Pablo Minces

Pablo Minces

Drehbuch

Foto – Leandro Filloy

Leandro Filloy

Kamera

Foto – Diego Tuñon

Diego Tuñon

Musik

Besetzung

Foto – Elena Romero

Elena Romero

als Risa

Foto – Diego Peretti

Diego Peretti

als Esteban

Foto – Julieta Cazzuchelli

Julieta Cazzuchelli

als Sara

Foto – Joaquín Furriel

Joaquín Furriel

als Rodrigo

Foto – Gustavo Garzón

Gustavo Garzón

als Antonio

Foto – Manuel Da Silva

Manuel Da Silva

als Milo

Foto – Silvina Sabater

Silvina Sabater

als Abigail

Foto – Fabián Casas

Fabián Casas

als Augusto

Technische Daten

Produktion & Details

Studio / ProduktionLabhouse
ProduktionslandArgentinien
OriginalspracheSpanisch
Erscheinungsdatum16. April 2026
Laufzeit1h 37min
AltersfreigabeATP
Budget–
Einspielergebnis–

User-Kritiken

Kritiken zu „Risa y la cabina del viento“

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