Filmplakat Thirteen Conversations About One Thing (2001)
DramaR

Thirteen Conversations About One Thing

"Ask yourself if you're really happy."

2001 1h 44min Vereinigte Staaten Regie Jill Sprecher

Cine Score

6.3

Solide

106 Stimmen
auf einer Skala 1–10

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Filmplakat Thirteen Conversations About One Thing

1h 44min

Laufzeit

106

Zuschauerbewertungen

4

Auszeichnungen

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Filmdaten zu „Thirteen Conversations About One Thing“

Produktionsjahr

2001

Bewertung

6.3/10

Anzahl Bewertungen

106

Genres

Drama

* Die technischen Daten stammen aus der Filmdatenbank und werden bei jeder Aktualisierung des Katalogs überprüft.

Streaming · VOD · Deutschland

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Filmbeschreibung zu „Thirteen Conversations About One Thing“

In New York City, the lives of a lawyer, an actuary, a house-cleaner, a professor, and the people around them intersect as they ponder order and happiness in the face of life's cold unpredictability.

„Thirteen Conversations About One Thing“ aus dem Jahr 2001 ist ein intimes, vielschichtiges Beziehungsdrama unter der Regie von Jill Sprecher, die das Drehbuch zusammen mit ihrer Schwester Karen Sprecher schrieb. Nach ihrem gelungenen Debüt „Clockwatchers“ kehrte die Regisseurin mit einer äußerst reifen und reflexiven Geschichte zurück, die sich in die um die Jahrhundertwende populäre Strömung amerikanischer Mosaikfilme einfügt. Der Film stellt fundamentale, nahezu philosophische Fragen nach der Natur des menschlichen Glücks, der Rolle des Zufalls in unserem Leben und den Konsequenzen moralischer Entscheidungen. Die Handlung des Films verwebt auf kunstvolle Weise die Schicksale mehrerer Bewohner New Yorks, deren Wege sich auf direkte oder indirekte Weise kreuzen. Troy (Matthew McConaughey) ist ein selbstbewusster, junger und ehrgeiziger Staatsanwalt, dessen idealistische Weltanschauung nach einem tragischen Verkehrsunfall auf eine harte Probe gestellt wird. Gene (Alan Arkin) ist ein gereifter Abteilungsleiter bei einer Versicherungsgesellschaft, der verbittert über die eigenen Misserfolge und neidisch auf den Optimismus eines jungen Untergebenen ist. Walker (John Turturro) ist ein Hochschuldozent, der mit einer Midlife-Crisis und Schuldgefühlen nach einer Ehebruchaffäre kämpft, während seine Ehefrau Patricia (Amy Irving) versucht, sich in der wackeligen Beziehung zurechtzufinden. Beatrice (Clea DuVall) wiederum ist eine energiegeladene Reinigungskraft mit einem äußerst heiteren Gemüt, die daran glaubt, dass das Gute immer zum Menschen zurückkehrt – bis sie plötzlich Opfer eines Gewalttakts wird. Der Regiestil von Jill Sprecher zeichnet sich durch Subtilität und ein außergewöhnliches Gespür für Details aus. Anstelle spektakulärer Wendungen konzentriert sich die Autorin auf leise, intime Momente und eine poetische Narration, die in mit Aphorismen versehene Kapitel unterteilt ist. Die Kameraarbeit von Dick Pope fängt die kühle, herbstliche Atmosphäre New Yorks perfekt ein, wobei für jeden der Protagonisten eine andere Farbpalette verwendet wird, was deren emotionale Isolation unterstreicht. Die Musik von Alexei Aigui harmoniert perfekt mit dem melancholischen Ton der Geschichte. Herausragende schauspielerische Leistungen bilden das Herzstück des Films – besondere Aufmerksamkeit verdient Alan Arkin in der Rolle des vom Leben gebrochenen Versicherungsangestellten sowie Matthew McConaughey, für den diese Rolle einer der ersten Schritte in Richtung eines anspruchsvolleren dramatischen Repertoires war. Der Film wurde von den Kritikern auf den Festivals in Venedig und Toronto sehr warm aufgenommen und erhielt Anerkennung für sein präzises Drehbuch sowie die Empathie bei der Darstellung komplexer Emotionen. Obwohl er keinen spektakulären kommerziellen Erfolg erzielte, gilt „Thirteen Conversations About One Thing“ als eines der wertvollsten Werke des amerikanischen Independent-Kinos zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Es ist ein ergreifendes Lehrstück darüber, wie kleine Ereignisse und scheinbar unwichtige Entscheidungen den Lauf eines menschlichen Lebens unwiderruflich verändern können.

Besetzung & Stab

Wer hinter „Thirteen Conversations About One Thing“ steckt

Filmschaffende

Stab

Foto – Jill Sprecher

Jill Sprecher

Regie · Drehbuch

Foto – Dick Pope

Dick Pope

Kamera

Foto – Alex Wurman

Alex Wurman

Musik

Besetzung

Foto – Matthew McConaughey

Matthew McConaughey

als Troy

Foto – John Turturro

John Turturro

als Walker

Foto – Clea DuVall

Clea DuVall

als Beatrice

Foto – Amy Irving

Amy Irving

als Patricia

Foto – Alan Arkin

Alan Arkin

als Gene

Foto – David Connolly

David Connolly

als Owen

Foto – Joseph Siravo

Joseph Siravo

als Bureau Chief

Foto – A.D. Miles

A.D. Miles

als Co-Worker

Technische Daten

Produktion & Details

Studio / ProduktionEcho Lake Entertainment
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsdatum2. September 2001
Laufzeit1h 44min
AltersfreigabeR
Budget–
Einspielergebnis–

Festivals & Auszeichnungen

Auszeichnungen für „Thirteen Conversations About One Thing“

Independent Spirit Awards · 2003

Beste Regie

nominierung

Independent Spirit Awards · 2003

Bestes Drehbuch

nominierung

Independent Spirit Awards · 2003

Bester Nebendarsteller

nominierung

Boston Society of Film Critics Awards · 2002

Bester Nebendarsteller

gewonnen

San Diego Film Critics Society Awards · 2002

Beste Regie

gewonnen

San Diego Film Critics Society Awards · 2002

Bester Nebendarsteller

gewonnen

San Diego Film Critics Society Awards · 2002

Bestes Schauspielensemble

gewonnen

Fakten vom Set

Was du noch nicht über „Thirteen Conversations About One Thing“ wusstest

  • 01Das Drehbuch des Films wurde von den Schwestern Jill und Karen Sprecher geschrieben. Die Handlung um die Figur Beatrice basiert auf einer authentischen und traumatischen Erfahrung der Regisseurin, die nach ihrer Ankunft in New York Opfer eines Unfalls mit Fahrerflucht wurde.
  • 02Kameramann Dick Pope wendete bewusst für die Handlungsstränge der einzelnen Figuren unterschiedliche Farbtöne und -paletten an, um deren emotionalen Zustand visuell widerzuspiegeln.
  • 03Die Weltpremiere des Films fand im September 2001 auf den Internationalen Filmfestspielen von Venedig statt.

User-Kritiken

Kritiken zu „Thirteen Conversations About One Thing“

Was die Cinefy-Community über „Thirteen Conversations About One Thing“ (2001) sagt

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