Filmplakat Circle of Eight - Im Kreis der Acht (2009)
MysteryHorrorNR

Circle of Eight - Im Kreis der Acht

Circle of Eight

2009 1h 24min Vereinigte Staaten Regie Stephen Cragg

Cine Score

3.3

Gemischt

54 Stimmen
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Filmplakat Circle of Eight - Im Kreis der Acht

1h 24min

Laufzeit

54

Zuschauerbewertungen

1

VOD-Plattformen

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Filmdaten zu „Circle of Eight - Im Kreis der Acht“

Produktionsjahr

2009

Bewertung

3.3/10

Anzahl Bewertungen

54

Genres

Mystery, Horror

* Die technischen Daten stammen aus der Filmdatenbank und werden bei jeder Aktualisierung des Katalogs überprüft.

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* Daten zur Verfügbarkeit: JustWatch über TMDB. Cinefy verlinkt nicht auf illegale Quellen.

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Filmbeschreibung zu „Circle of Eight - Im Kreis der Acht“

Die junge Jessica (Austin Highsmith) zieht vom ­Lande nach Los Angeles. Kaum ist sie im Dante Building angekommen, wär sie am liebsten schon wieder weg: Ihre möblierte Wohnung ist heruntergekommen, und bis auf den attraktiven Künstler Evan (Ryan Doom) sind alle Nachbarn (darunter "Road­trip"-Jungfrau DJ Qualls) Spanner, Spinner oder beides. Aber das Schlimmste: Immer wieder stößt sie auf übel zugerichtete Leichen ihrer Mitbewohner - doch wenig später sind sie verschwunden. Was geht nur vor im ­Dante? "Circle of Eight" (Originaltitel) konnte man ursprünglich als Serie im Internet verfolgen und dabei interaktiv miträtseln. Kein Wunder, dass der Grusler im Netz kaum Fans fand: Die Figuren plappern banales Zeug, eine Handlung ist kaum vorhanden. Nur sporadische Schockeffekte und Sexszenen retten das Publikum vorm Eindösen.

„Circle of Eight“ (in Polen unter dem Titel „Zaklęte piętro“ vertrieben) ist ein US-amerikanischer Thriller mit Horrorelementen aus dem Jahr 2009 unter der Regie von Stephen Cragg. Die Produktion entstand in Zusammenarbeit zwischen Paramount Famous Productions und dem Projekt Green Label Studios. Die Macher beschlossen, traditionelle Horrormotive mit der düsteren Atmosphäre städtischer Isolation zu verbinden und siedelten die Handlung in einem verlassenen, von Geheimnissen umwobenen Mietshaus im Herzen von Los Angeles an. Das Projekt war Teil des Trends unabhängiger Low-Budget-Horrorfilme der Jahrzehntwende, die sich auf psychologische Spannung und eine klaustrophobische Atmosphäre konzentrierten. Die Hauptfigur Jessica (gespielt von Austin Highsmith) beschließt, einen Neuanfang zu wagen, und zieht in eine Wohnung im achten Stock eines historischen Wohngebäudes mit dem vielsagenden Namen „The Dante“. Anfangs wirken die neuen Nachbarn äußerst offen, freundlich und hilfsbereit. Die Idylle währt jedoch nicht lange. Plötzlich beginnen um Jessica herum beunruhigende und geradezu unerklärliche Dinge zu geschehen – die Frau wird Zeugin einer Reihe tragischer und grotesker Morde an den bisherigen Bewohnern. Überraschenderweise verhalten sich die übrigen Mieter so, als sei nichts geschehen, und ihre Freundlichkeit weicht kühler Distanz und Misstrauen. Die einzige Person, die der isolierten Frau eine helfende Hand reicht, ist Evan (Ryan Doom). Gemeinsam versuchen sie, das düstere Geheimnis des Gebäudes zu lüften und herauszufinden, warum ausgerechnet Jessica ins Zentrum der gefährlichen Ereignisse geraten ist. Im Laufe ihrer privaten Nachforschungen entdeckt die Protagonistin, dass der Ort eine düstere Geschichte birgt und sie selbst eine unerklärliche, mystische Verbindung mit ihm verbindet. Regisseur Stephen Cragg baut die Spannung vor allem durch eine sparsame, voller Andeutungen steckende Erzählweise und einen beklemmenden visuellen Stil auf. Die Kameraarbeit operiert geschickt mit Schatten und einer verblassten Farbpalette, was die Isolation der Hauptfigur sowie den düsteren Charakter der Architektur des Gebäudes „The Dante“ unterstreicht. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Szenenbild – enge Korridore und der alte, raue Stil des Mietshauses werden regelrecht zu einem eigenen Charakter der Geschichte. Auf schauspielerischer Ebene verdient Austin Highsmith besondere Erwähnung, da sie den Wandel ihrer Figur von Sorglosigkeit zu Paranoia und Verzweiflung gelungen darstellt. Ihr Partner Ryan Doom bringt ein Element männlicher Unterstützung und Geheimnisvollheit in die Geschichte ein. Der Soundtrack verstärkt subtil das Gefühl einer ständigen Bedrohung, indem er in Schlüsselmomenten beunruhigende musikalische Motive einführt. „Circle of Eight“ stieß bei Kritikern und Publikum auf gemischte Reaktionen und richtet sich hauptsächlich an Liebhaber von Nischen-Horrorfilmen und Thrillern mit spiritistischen Motiven. Obwohl der Film aus klassischen Vorbildern schöpft (einschließlich deutlicher Anspielungen auf Dantes „Göttliche Komödie“ und das Konzept des achten Höllenkreises), überzeugt er durch eine dichte Geheimnisatmosphäre und einen geschickt geführten Ermittlungsstrang. Für Genre-Fans bleibt er ein interessantes Beispiel für den digitalen Horror der späten 2000er-Jahre, das zeigt, wie man mit einem begrenzten Budget eine fesselnde und beunruhigende Geschichte über Isolation und Schicksal erzählen kann.

Besetzung & Stab

Wer hinter „Circle of Eight - Im Kreis der Acht“ steckt

Filmschaffende

Stab

Foto – Stephen Cragg

Stephen Cragg

Regie

Foto – Dave Brewman

Dave Brewman

Drehbuch

Foto – Michael Lohmann

Michael Lohmann

Kamera

Foto – Mark Mothersbaugh

Mark Mothersbaugh

Musik

Besetzung

Foto – Austin Highsmith Garces

Austin Highsmith Garces

als Jessica

Foto – Ryan Doom

Ryan Doom

als Evan

Foto – Katie Lowes

Katie Lowes

als Elaine

Foto – Josh Kelly

Josh Kelly

als Bale

Foto – John Bishop

John Bishop

als Ed

Foto – Natashia Williams

Natashia Williams

als India

Foto – Jesse Johnson

Jesse Johnson

als Damon

Foto – DJ Qualls

DJ Qualls

als Randall

Technische Daten

Produktion & Details

Studio / ProduktionParamount Pictures Digital Entertainment
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsdatum27. Oktober 2009
Laufzeit1h 24min
AltersfreigabeNR
Budget–
Einspielergebnis–

Fakten vom Set

Was du noch nicht über „Circle of Eight - Im Kreis der Acht“ wusstest

  • 01Der Name des Wohngebäudes „The Dante“ sowie der Originaltitel des Films („Circle of Eight“) sind eine direkte Anspielung auf Dante Alighieris „Göttliche Komödie“ und den darin dargestellten achten Höllenkreis.
  • 02Der Film wurde mit Unterstützung der Marke Mountain Dew im Rahmen der Initiative Green Label Studios realisiert, die unabhängige Filmemacher und digitale Unterhaltungsinhalte förderte.

User-Kritiken

Kritiken zu „Circle of Eight - Im Kreis der Acht“

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