Foto — Chloë Sevigny
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Chloë Sevigny

In der Cinefy-Datenbank findest du 36 filmów mit dieser Person (1995–2025).

36

Filme in der Datenbank

36

Schauspielrollen

6.1

Durchschnittsbewertung

1995–2025

Aktive Jahre

Geburtsdatum
18. November 1974 (51 Jahre)
Geburtsort
Springfield, Massachusetts, USA

Bekannt aus

Bestbewertete Filme — Chloë Sevigny

Biografie

Wer ist Chloë Sevigny?

Chloë Stevens Sevigny (* 18. November 1974 in Springfield, Massachusetts) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model.

Sevigny wuchs in der Kleinstadt Darien im US-Bundesstaat Connecticut auf. Ihre Mutter Janine ist Grundschullehrerin, ihr Vater H. David Sevigny († 1996) arbeitete in einem Versicherungsunternehmen und später als Innenraummaler. Sie hat einen älteren Bruder namens Paul, der als DJ in New York City arbeitet. Sevignys Vorfahren mütterlicherseits stammen aus Polen, väterlicherseits ist sie franko-kanadischer Abstammung.

Sie besuchte die Darien High School und war ein eher rebellischer Teenager. Sie rauchte, rasierte sich den Kopf, experimentierte mit Drogen und schwänzte die Schule. Sie sei ein deprimierter Teenager gewesen und habe sich in der spießigen Kleinstadt Darien gelangweilt, erklärte Sevigny diese Phase später. Es zog sie daher immer häufiger nach New York City, wo sie mit den Skatern im Washington Square Park rumhing. Mit 18 Jahren verließ Sevigny schließlich ihr Elternhaus und mietete sich ein Apartment im Stadtteil Brooklyn.

Sevigny begann ihre Karriere als Model. 1993 wurde sie an einem Zeitungsstand im East Village von einer Mode-Redakteurin des US-amerikanischen Sassy-Magazins angesprochen, die so begeistert von Sevignys außergewöhnlichem Kleidungsstil war, dass sie sie für das Magazin als Model vor die Kamera holte. Später arbeitete Sevigny auch als Praktikantin in der Moderedaktion der Zeitschrift.

Einige Monate später wurde Sevigny erneut wegen ihres „Looks“ auf der Straße angesprochen, diesmal von einer Fotografin, die sie für das britische Mode- und Musikmagazin i-D ablichtete. 1994 wurde sie für das Label X-Girl der Sonic-Youth-Frontfrau Kim Gordon gebucht und posierte in einer Modestrecke des Paper-Magazine. Es folgten diverse weitere Modelaufträge u. a. für H&M und die 1996er Frühjahrs- und Sommerkollektion von Miu Miu.

Erste Rollen spielte Sevigny in Musikvideos der Bands Sonic Youth und Lemonheads. Ihr Filmdebüt gab sie 1995 in dem Independent-Drama Kids von Larry Clark. Ihr ehemaliger Lebensgefährte Harmony Korine hatte das Drehbuch zum Film geschrieben und sie dem Regisseur empfohlen. Mit Korine arbeitete sie auch 1997 an Gummo.

Ihren bis dahin größten schauspielerischen Erfolg feierte Sevigny an der Seite von Hilary Swank in Boys Don’t Cry aus dem Jahr 1999. Für ihre Rolle als Lana Tisdel wurde sie sowohl für den Oscar als auch für den Golden Globe nominiert.

Aufsehen erregte 2003 der Film The Brown Bunny, in dem Sevigny Oralverkehr an Vincent Gallo vollzog, was in den USA für Proteste sorgte. 2010 erhielt sie für ihre Nebenrolle als fundamentalistische Mormonin und Ehefrau eines Polygamisten in der Fernsehserie Big Love den Golden Globe Award.

Quelle der biografischen Daten: TMDB

FilmografieChloë Sevigny

Filmplakat zu American Psycho
7.4

American Psycho

2000 · Jean

Filmplakat zu Zodiac - Die Spur des Killers
7.5

Zodiac - Die Spur des Killers

2007 · Melanie

Filmplakat zu After the Hunt
5.7

After the Hunt

2025 · Dr. Kim Sayers

Filmplakat zu Kids
6.9

Kids

1995 · Jennie

Filmplakat zu Dogville
7.8

Dogville

2003 · Liz Henson

Filmplakat zu The Dead Don't Die
5.4

The Dead Don't Die

2019 · Officer Mindy Morrison

Filmplakat zu Gummo
6.6

Gummo

1997 · Dot

Filmplakat zu Lüge und Wahrheit - Shattered Glass
7.0

Lüge und Wahrheit - Shattered Glass

2003 · Caitlin Avey

Filmplakat zu Boys Don't Cry
7.4

Boys Don't Cry

1999 · Lana Tisdel

Filmplakat zu The Brown Bunny
5.3

The Brown Bunny

2003 · Daisy Lemon

Filmplakat zu Broken Flowers
6.9

Broken Flowers

2005 · Carmen's Assistant

Filmplakat zu Women Love Women
6.5

Women Love Women

2000 · Amy

Filmplakat zu Last Days of Disco - Nachts wird Geschichte gemacht
6.3

Last Days of Disco - Nachts wird Geschichte gemacht

1998 · Alice

Filmplakat zu Queen & Slim
7.1

Queen & Slim

2019 · Mrs. Shepherd

Filmplakat zu Lizzie Borden - Mord aus Verzweiflung
6.2

Lizzie Borden - Mord aus Verzweiflung

2018 · Lizzie Borden

Filmplakat zu Bonjour Tristesse
6.2

Bonjour Tristesse

2025 · Anne

Filmplakat zu Palmetto - Dumme sterben nicht aus
6.0

Palmetto - Dumme sterben nicht aus

1998 · Odette

Filmplakat zu Trees Lounge - Die Bar in der sich alles dreht
6.9

Trees Lounge - Die Bar in der sich alles dreht

1996 · Debbie

Filmplakat zu The Dinner
4.5

The Dinner

2017 · Barbara Lohman

Filmplakat zu Party Monster
5.8

Party Monster

2003 · Gitsy

Filmplakat zu Melinda und Melinda
6.2

Melinda und Melinda

2004 · Laurel

Filmplakat zu Demonlover
5.8

Demonlover

2002 · Elise Lipsky

Filmplakat zu Julien Donkey-Boy
7.0

Julien Donkey-Boy

1999 · Pearl

Filmplakat zu Beatriz at Dinner
5.8

Beatriz at Dinner

2017 · Shannon

Filmplakat zu #Horror
3.5

#Horror

2015 · Alex Cox

Filmplakat zu Experiment Killing Room
5.7

Experiment Killing Room

2009 · Ms. Reilly

Filmplakat zu Unschuldig verfolgt
6.0

Unschuldig verfolgt

1999 · Carole Mackessy

Filmplakat zu My Son, My Son, What Have Ye Done
6.1

My Son, My Son, What Have Ye Done

2010 · Ingrid

Filmplakat zu Mr. Nice
6.1

Mr. Nice

2010 · Judy Marks

Filmplakat zu Sisters - Tödliche Schwestern
3.9

Sisters - Tödliche Schwestern

2006 · Grace Collier

Filmplakat zu Die Barry Munday Story - Keine Eier... aber Kinder!
5.7

Die Barry Munday Story - Keine Eier... aber Kinder!

2010 · Jennifer Farley

Filmplakat zu The True Adventures of Wolfboy
5.9

The True Adventures of Wolfboy

2019 · Jen

Filmplakat zu Accidents - Totgeschwiegen
5.4

Accidents - Totgeschwiegen

2014 · Kendra Briggs

Filmplakat zu Black Mirror
7.7

Black Mirror

2011 · Herself

Filmplakat zu Golden Exits
5.8

Golden Exits

2018 · Alyssa

Filmplakat zu Antibirth
5.0

Antibirth

2016 · Sadie