
In der Cinefy-Datenbank findest du 48 filmów mit dieser Person (1956–2010).
48
Filme in der Datenbank
7
Regie
41
Schauspielrollen
6.1
Durchschnittsbewertung
1956–2010
Aktive Jahre
Bekannt aus
Biografie
Dennis Lee Hopper (* 17. Mai 1936 in Dodge City; † 29. Mai 2010 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur.
Nach einigen Auftritten im Fernsehen wurde er von Warner Brothers unter Vertrag genommen. Zwei seiner ersten Filmrollen hatte er in den James-Dean-Klassikern … denn sie wissen nicht, was sie tun und Giganten. Da Hopper jedoch als stur und unbelehrbar galt, wurden ihm kaum Hauptrollen angeboten. Über den B-Movie-Regisseur Roger Corman lernte er Peter Fonda kennen und freundete sich mit ihm an.
1969 drehten die beiden mit einem Budget von rund 400.000 US-Dollar das Roadmovie Easy Rider. Der Film wurde zum Kultfilm der Hippie-Bewegung und schließlich zur Legende, ebenso der berühmte Titelsong Born to Be Wild. Ein Grund dafür war, dass er sich grundlegend von allem unterschied, was man bis dahin im Kino gesehen hatte. Easy Rider passte in kein Schema, wirkte nicht angestaubt, sondern frisch – New Hollywood war geboren und hatte mit Dennis Hopper, Peter Fonda und Jack Nicholson drei seiner ersten Helden gefunden.
Hopper galt weiterhin als Exzentriker. Mit seiner nächsten Regiearbeit The Last Movie gewann er 1971 bei den Filmfestspielen in Venedig den Kritikerpreis für den besten Film. Doch in Hollywood erhielt Hopper durchgehend schlechte Kritiken. Da er durch seine Eigenwilligkeit mit den meisten Regisseuren in Konflikt geriet, stand er lange Zeit auf einer so genannten Schwarzen Liste. In den 1970er und 1980er Jahren hatte er aus diesem Grund kommerziell kaum einen Erfolg, mit Ausnahme seiner Nebenrolle als Journalist im preisgekrönten Meilenstein der New-Hollywood-Ära Apocalypse Now (1979).
1986 erregte Hopper Aufsehen in der Rolle eines Sadisten in David Lynchs Blue Velvet. 1988 erreichte er mit seiner Regiearbeit Colors – Farben der Gewalt erstmals seit Easy Rider wieder ein breiteres Publikum. Nach einem längeren Aufenthalt in einer Therapieeinrichtung wegen seines hohen Drogen- und Alkoholkonsums zog er von Texas zurück nach Los Angeles. In den folgenden Jahren war er in mehreren Hollywoodproduktionen zu sehen – meist in Nebenrollen.
Einer seiner bekanntesten Filme aus den 1990er Jahren ist Speed, in dem er den psychopathischen Verbrecher Howard Payne spielt, der einen Bus in die Luft jagen will. Quelle: Wikipedia
Quelle der biografischen Daten: TMDB

Waterworld
1995 · Deacon

Speed
1994 · Howard Payne

Blue Velvet
1986 · Frank Booth

True Romance
1993 · Clifford Worley

Land of the Dead
2005 · Kaufman

Der Marshal
1969 · "Moon"

Der Unbeugsame
1967 · Babalugats

Giganten
1956 · Jordy Benedict

The Texas Chainsaw Massacre 2
1986 · Lieutenant 'Lefty' Enright

Super Mario Bros.
1993 · King Koopa

Rumble Fish
1983 · Father

Inside Deep Throat
2005 · Narrator (voice)

Alpha und Omega
2010 · Tony (voice)

Streets of Philadelphia - Unter Verrätern
2006 · Matty Matello

The Crow: Wicked Prayer
2005 · El Niño

Elegy oder die Kunst zu lieben
2008 · George O'Hearn

Der amerikanische Freund
1977 · Tom Ripley

Jesus Son - The Funny Life of Fuckhead
2000 · Bill

Freiwurf
1986 · Wilbur "Shooter" Flatch

Jack der Aufreißer
1987 · Flash Jensen

EDtv
1999 · Henry 'Hank' Pekurny

Das Messer am Ufer
1986 · Feck

Die schwarze Witwe
1987 · Ben Dumers

Space Truckers
1996 · John Canyon

Knockaround Guys
2001 · Benny Chains

Basquiat
1996 · Bruno Bischofberger

Das Osterman Weekend
1983 · Richard Tremayne

Indian Runner
1991 · Caesar

Ticker
2001 · Alex Swan

Swing Vote - Die beste Wahl
2008 · Donald Greenleaf

Boiling Point - Die Bombe tickt
1993 · Rudolph 'Red' Diamond

Red Rock West
1993 · Lyle from Dallas

Hell Ride
2008 · Eddie Zero

Night Tide
1961 · Johnny Drake

Future Project - Die 4. Dimension
1985 · Bob Roberts

Der Trip
1967 · Max

Sleepwalking
2008 · Mr. Reedy

House of 9
2005 · Father Duffy

Meet the Deedles
1998 · Frank Slater

The Blackout
1997 · Mickey

Flashback
1990 · Huey Walker