
In der Cinefy-Datenbank findest du 15 filmów mit dieser Person (2009–2026).
15
Filme in der Datenbank
1
Regie
14
Schauspielrollen
6.3
Durchschnittsbewertung
2009–2026
Aktive Jahre
Bekannt aus
Biografie
Uwais Qorny, besser bekannt als Iko Uwais (geboren am 12. Februar 1983 in Jakarta), ist ein indonesischer Schauspieler, Stuntman, Kampfchoreograf und Kampfkünstler. Er ist vor allem für seine Rollen in Actionfilmen wie „Merantau“ (2009), „The Raid“ (2011) und „The Raid 2“ (2014) bekannt.
Seit seinem zehnten Lebensjahr trainiert Iko Pencak Silat, eine traditionelle indonesische Kampfkunst, unter der Anleitung seines Großvaters H. Achmad Bunawar, einem Silat-Meister und Gründer einer Silat-Schule. 2005 gewann Iko die nationale Meisterschaft in der Silat-Demonstrationskategorie.
Ikos internationale Karriere nahm mit seiner Rolle als Razoo Qin-Fee in „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ (2015) Fahrt auf. Er spielte auch in anderen Hollywood-Filmen wie „Mile 22“ (2018) und „Stuber“ (2019) mit. 2019 verkörperte Iko die Rolle des Kai Jin in der Netflix-Serie „Wu Assassins“ und übernahm diese Rolle erneut in der Fortsetzung „Fistful of Vengeance“ (2022).
Privat heiratete Iko am 25. Juni 2012 die Sängerin Audy Item. Das Paar hat zwei Töchter, Atreya Syahla Putri Uwais und Aneska Layla Putri Uwais.
Kürzlich sorgte Iko für Schlagzeilen, nachdem ein japanischer Fan, Norihiro Matsuo, bei einem Treffen mit ihm sichtlich gerührt war, was Ikos weltweite Popularität unterstreicht.
Mit seinem Engagement und seinem Talent leistet Iko Uwais weiterhin bedeutende Beiträge zur Actionfilmbranche, sowohl in Indonesien als auch international.
Quelle der biografischen Daten: TMDB

万米危机
2026 · Paquet

The Expendables 4
2023 · Rahmat

The Raid
2012 · Rama

The Raid 2
2014 · Rama

Snake Eyes: G.I. Joe Origins
2021 · Hard Master

The Night Comes For Us
2018 · Arian

Mile 22
2018 · Li Noor

Triple Threat
2019 · Jaka

Ash
2025 · Adhi

Stuber
2019 · Oka Tedjo

Headshot
2016 · Ishmael

Fistful of Vengeance
2022 · Kai Jin

Merantau - Meister des Silat
2009 · Yuda

Beyond Skyline
2017 · Sua