
In der Cinefy-Datenbank findest du 20 filmów mit dieser Person (1979–1994).
20
Filme in der Datenbank
20
Regie
7.6
Durchschnittsbewertung
1979–1994
Aktive Jahre
Bekannt aus
Biografie
Krzysztof Kieślowski war ein polnischer Filmregisseur und Drehbuchautor, international bekannt für seine Filmzyklen Dekalog und Drei Farben.
Ohne jegliches Karriereziel begann er 1957 ein Studium an der Warschauer Hochschule für Theaterwissenschaften, mit deren Direktor er verwandt war. Er beschloss, Theaterregisseur zu werden, weil es aber keine spezielle Ausbildung für Regisseure gab, studierte er zunächst Film.
Kieślowskis erste Dokumentarfilme zeigten das tägliche Leben einfacher Arbeiter, Bürger oder Soldaten. Obwohl er kein politischer Filmemacher war, stellte sich schnell heraus, dass der Versuch, das Leben der Polen darzustellen, unweigerlich zu Konflikten mit der Regierung führen würde.
Sein erster nichtdokumentarischer Film war Das Personal (1975), der fürs Fernsehen gedreht wurde.
Zwischen 1988 und 1989 veröffentlichte Kieślowski die Filmreihe Dekalog. Zehn Kurzfilme, die alle in einem Warschauer Hochhaus spielen, basierend auf den zehn Geboten, mit finanzieller Unterstützung aus Westdeutschland für das polnische Fernsehen produziert. Die fünfte und sechste Episode wurden außerdem als längere Version gedreht und international unter dem Namen Ein kurzer Film über das Töten und Ein kurzer Film über die Liebe veröffentlicht. Kieślowski wollte auch eine verlängerte Version der neunten Episode Ein kurzer Film über die Eifersucht drehen, aber Erschöpfung hielt ihn letztendlich davon ab. Es wäre sein 13. Film binnen eines Jahres gewesen.
Quelle der biografischen Daten: TMDB

Drei Farben: Blau
1993

Drei Farben: Weiß
1994

Die zwei Leben der Veronika
1991

Dekalog, Fünf
1989

Ein kurzer Film über die Liebe
1988

Der Zufall möglicherweise
1987

Ein kurzer Film über das Töten
1988

Dekalog, Drei
1989

Amator
1979

Ohne Ende
1985

Dekalog, Vier
1989

Dekalog, Neun
1989

Dekalog, Eins
1989

Dekalog, Sechs
1989

Dekalog, Zwei
1989

Dekalog, Sieben
1989

Dekalog, Zehn
1989

Dekalog, Acht
1989

Gadające głowy
1980

Drei Farben: Rot
1994