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Philip Glenister

In der Cinefy-Datenbank findest du 4 filmy mit dieser Person (1995–2012).

4

Filme in der Datenbank

4

Schauspielrollen

6.4

Durchschnittsbewertung

1995–2012

Aktive Jahre

Geburtsdatum
10. Februar 1963 (63 Jahre)
Geburtsort
Harrow, Middlesex, England, UK

Bekannt aus

Bestbewertete Filme — Philip Glenister

Biografie

Wer ist Philip Glenister?

Philip Haywood Glenister ist ein englischer Schauspieler, bekannt für seine Rolle als DCI Gene Hunt in der britischen Fernsehserie „Life on Mars“ und deren Fortsetzung „Ashes to Ashes“. Er spielte außerdem DCI William Bell in „State of Play“ (2003) und Reverend Anderson in „Outcast“ (2016–2018).

Glenister wurde am 10. Februar 1963 in Harrow, Middlesex, geboren und wuchs in Hatch End auf. Er ist der Sohn des Regisseurs John Glenister und Joan Fry Lewis und der jüngere Bruder des Schauspielers Robert Glenister.

Er besuchte die Hatch End High School.

Zu Beginn seiner Karriere arbeitete er als Produktionsassistent für die Robert Stigwood Organisation. Anschließend war er bis zu seinem 23. Lebensjahr als Film-PR-Manager tätig. Nachdem er seinen Bruder in einem Studententheaterstück über die Sex Pistols gesehen hatte, entwickelte er ein Interesse an der Schauspielerei. Auf Anraten seiner damaligen Schwägerin Amanda Redman verfolgte er seine Schauspielkarriere und besuchte die Central School of Speech and Drama.

Anfang der 1990er-Jahre wirkte Glenister in verschiedenen Fernsehserien mit, darunter „Minder“, „The Ruth Rendell Mysteries“, „Heartbeat“, „The Chief“, „Dressing for Breakfast“ und „Silent Witness“. 1997 spielte er in „Sharpe's Justice“ Richard Sharpes Halbbruder Matt Truman. In der Miniserie „Vanity Fair“ von 1998 verkörperte er William Dobbin.

Von 1998 bis 1999 spielte Glenister in der Serie „Roger Roger“ einen Taxifahrer, der von einer Karriere als Rockstar träumt. Von 2000 bis 2002 war er in den ersten drei Staffeln von „Clocking Off“ als Fabrikbesitzer Mack Mackintosh zu sehen. 2001 wirkte er in zwei Hornblower-Fernsehfilmen als Horatios Gegenspieler Gunner Hobbs mit.

Im Spielfilm „Calendar Girls“ von 2003 spielte Glenister den Fotografen, der Nacktfotos für einen Spendenkalender des Women's Institute aufnahm. Ebenfalls 2003 wirkte er in der Miniserie „State of Play“ mit. Glenister spielte den deutschen Kommandanten Baron Heinrich von Rheingarten in der 2004 erschienenen Miniserie „Island at War“ über die Besetzung der Kanalinseln im Zweiten Weltkrieg.

Im April 2006 las Glenister die Gutenachtgeschichte für den BBC-Kinderkanal CBeebies vor. Im Februar/März 2007 kehrte er zu dieser Sendung zurück.

Quelle der biografischen Daten: TMDB

FilmografiePhilip Glenister