
In der Cinefy-Datenbank findest du 27 filmów mit dieser Person (1952–2024).
27
Filme in der Datenbank
27
Schauspielrollen
6.6
Durchschnittsbewertung
1952–2024
Aktive Jahre
Bekannt aus
Biografie
Richard Burton, CBE (* 10. November 1925 in Pontrhydyfen, Wales; † 5. August 1984 in Genf, Schweiz), geboren als Richard Walter Jenkins jr., war ein britischer Schauspieler. Burton, der zunächst als Shakespeare-Darsteller hervortrat, gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Bühnenschauspieler. Darüber hinaus wirkte er in zahlreichen Filmen mit und erlangte in den 1960er Jahren internationalen Starruhm auch durch seine Verbindung mit Elizabeth Taylor. 1952 spielte er mit Olivia de Havilland in seinem ersten Hollywood-Film Meine Cousine Rachel, der ihm eine Oscar-Nominierung einbrachte. Danach folgten Filmerfolge wie Das Gewand und Blick zurück im Zorn. Während er 1960 an der Seite von Julie Andrews in dem Musical Camelot auf der Bühne stand, wurde er für den Monumentalfilm Cleopatra verpflichtet, bei dem er auf Elizabeth Taylor traf.
Von da an stand Burton wegen der wechselvollen und skandalgeprägten Beziehung zu seiner zweimaligen Ehefrau Elizabeth Taylor im Licht der Öffentlichkeit. Der Film Wer hat Angst vor Virginia Woolf? von 1966 wurde, wie auch viele andere Filme, in denen das Paar gemeinsam auftrat, vom Publikum als Projektionsfläche ihres Ehelebens betrachtet.
Das Ehepaar Taylor-Burton war in den 1960er Jahren das bestbezahlte Schauspielerpaar der Branche. Als Burtons beste Leistungen dieser Zeit gelten seine Rollendarstellungen in drei Filmen, jeweils ohne die Mitwirkung von Taylor: Becket (1964), Die Nacht des Leguan (1964) und Der Spion, der aus der Kälte kam (1965).
Für die Verfilmung von Die fünfte Offensive – Kesselschlacht an der Sutjeska (1973), die die Schlacht an der Sutjeska rekonstruiert, wurde, zu dieser Zeit ungewöhnlich für eine osteuropäische Filmproduktion, mit Burton ein westlicher Spitzendarsteller verpflichtet. Burton spielte weiterhin auch Theater, sein Erfolg im Kino ließ in den 1970er Jahren aber nach. Im Verlauf dieses Jahrzehnts trat Burton zunehmend in Filmen auf, die betont kommerziell ausgerichtet waren und ihm hohe Gagen einbrachten. 1980 erlebte Camelot mit ihm in der Hauptrolle seine Wiederaufnahme, 1983 stand er das letzte Mal gemeinsam mit Elizabeth Taylor in der Theaterkomödie Private Lives von Noël Coward auf der Bühne.
Burton hat im Verlauf seiner Karriere in fast 70 Spielfilmen mitgewirkt, darunter in Wer hat Angst vor Virginia Woolf?, Der Exorzist II – Der Ketzer, Steiner – Das Eiserne Kreuz II und Die Wildgänse kommen. Sein letzter Film war 1984, nach dem gleichnamigen Roman von George Orwell. Kurz nach Abschluss der Dreharbeiten erlitt er in seinem Haus in Céligny eine Hirnblutung, an der er verstarb. Burton war siebenmal für einen Oscar nominiert, ohne je einen zu erhalten. Quelle: Wikipedia
Quelle der biografischen Daten: TMDB

Candy
1968 · MacPhisto

Agenten sterben einsam
1968 · Maj. Smith

Cleopatra
1963 · Marcus Antonius

Der längste Tag
1962 · Flight Officer David Campbell

1984
1984 · O'Brien

Der Exorzist II - Der Ketzer
1977 · Father Philip Lamont

Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
1966 · George

Das Gewand
1953 · Marcellus Gallio

Die Wildgänse kommen
1978 · Col. Allen Faulkner

Der Spion, der aus der Kälte kam
1965 · Alec Leamas

Der Widerspenstigen Zähmung
1967 · Petruchio

Alexander der Große
1956 · Alexander

Königin für tausend Tage
1969 · King Henry VIII

Die Nacht des Leguan
1964 · Rev. Dr. T. Lawrence Shannon

Becket
1964 · Thomas Becket

Der Schrecken der Medusa
1978 · John Morlar

Equus - Blinde Pferde
1977 · Martin Dysart

Im Morgengrauen brach die Hölle los
1971 · Capt. Alex Foster

Blaubart
1972 · Baron von Sepper

Blick zurück im Zorn
1959 · Jimmy Porter

...die alles begehren
1965 · Edward Hewitt

Die Wüstenratten
1953 · Captain "Tammy" MacRoberts

Hotel International
1963 · Paul Andros

Elizabeth Taylor: Die verschollenen Aufnahmen
2024 · Self (archive footage)

Das Mädchen und der Mörder
1972 · Leon Trotsky

Meine Cousine Rachel
1952 · Philip Ashley

Bitter war der Sieg
1957 · Capt. Leith