
In der Cinefy-Datenbank findest du 31 filmów mit dieser Person (1996–2026).
31
Filme in der Datenbank
1
Regie
30
Schauspielrollen
5.9
Durchschnittsbewertung
1996–2026
Aktive Jahre
Bekannt aus
Biografie
Sylvie Testud wurde am 17. Januar 1971 in Lyon geboren. Ihre Eltern trennten sich, als sie zwei Jahre alt war. Ihre Jugend verbrachte sie im Lyoner Stadtteil Croix-Rousse, wo sie von ihrer Mutter, einer Buchhalterin, aufgezogen wurde. In der Schule lernte sie Chinesisch. Schon früh fasziniert vom Kino, identifizierte sich die junge Frau besonders mit der komplexen Teenagerfigur, die Charlotte Gainsbourg in „L’Effrontée“ verkörperte. Nachdem sie zum Geschichtsstudium nach Paris gezogen war, begann sie bald mit der Schauspielerei. Sie besuchte zunächst einen kostenlosen Kurs am Cours Florent und anschließend das Konservatorium, wo Jacques Lassalle und Catherine Hiegel zu ihren Lehrern zählten. Ihr Filmdebüt gab sie 1994 in „Couples et amants“.
Bereits in ihrer Jugend, inspiriert von den Schauspielerinnen im Film, beschloss sie, Schauspielerin zu werden. Daraufhin nahm sie in Lyon Schauspielunterricht bei dem Schauspieler und Regisseur Christian Taponard. 1989 zog sie nach Paris, um Geschichte zu studieren und Schauspielunterricht in kostenlosen Kursen am Cours Florent zu nehmen. Anschließend studierte sie drei Jahre lang am Nationalen Konservatorium für Schauspielkunst bei Jacques Lassalle und Catherine Hiegel.
Anfang der 1990er-Jahre erhielt sie erste kleinere Filmrollen, gefolgt von Auftritten in Spielfilmen wie „Die Geschichte des Jungen, der geküsst werden wollte“ von Philippe Harel (1994), „Le Plus Bel Age…“ von Didier Haudepin (1995) und „Liebe, etc.“ von Marion Vernoux (1996).
1997 feierte Sylvie Testud in Deutschland mit dem Film „Jenseits des Schweigens“ von Caroline Link ihren ersten großen Kinoerfolg. Für die Rolle lernte sie Deutsch, Klarinette und Gebärdensprache. Sie wurde mit dem Deutschen Filmpreis (dem deutschen Pendant zum César) als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. 1998 spielte sie ihre erste große Rolle im französischen Kino und feierte in Frankreich große Erfolge mit der Rolle der Béa in „Karnaval“, dem ersten Spielfilm von Thomas Vincent. Für diese Leistung wurde sie für den César als beste Nachwuchsschauspielerin nominiert und mit dem Michael-Simon-Preis ausgezeichnet. Anschließend begann sie eine bedeutende Schauspielkarriere mit einer Vorliebe für Autorenfilme.
Im Jahr 2000 brachte ihr die Darstellung in Chantal Akermans „La Captive“ (einer Adaption von Marcel Prousts Roman „Die Gefangene“) eine Nominierung als beste Schauspielerin für den Europäischen Filmpreis ein. 2001 erhielt sie für ihre herausragende Darstellung der Christine Papin, einer der Papin-Schwestern, in Jean-Pierre Denis’ „Les Blessures assassines“ (basierend auf einer wahren Begebenheit aus dem Jahr 1933) ihre zweite César-Nominierung als beste Nachwuchsschauspielerin.
Quelle der biografischen Daten: TMDB

Oh la la 2 - Neue Tests, neues Chaos
2026 · Nicole Martin

Suspiria
2018 · Miss Griffith

Rendez-vous chez les Malawas
2019 · Nathalie Dulac

La Vie en Rose
2007 · Simone 'Mômone' Berteaut

Vengeance - Killer unter sich
2009 · Irene Costello

Convoi exceptionnel
2019 · Jennifer

Oh la la - Wer ahnt denn sowas?
2024 · Nicole Martin

Die Kinder von Paris
2010 · Bella Zygler

Die Besucher - Sturm auf die Bastille
2016 · Charlotte de Robespierre

Tamara
2016 · Amandine

Le Correspondant
2016 · Eloïse

Final Portrait
2017 · Annette Giacometti

24 Jours
2014 · Brigitte Farell

Max
2013 · Nina

Lucky Luke
2009 · Calamity Jane

96 heures
2014 · Marion Reynaud

Bonjour Sagan
2008 · Françoise Quoirez dite Sagan

Die Gefangene
2000 · Ariane

Für eine Frau
2013 · Anne

Tamara Vol. 2
2018 · Amandine

Jenseits der Stille
1996 · Lara

Marinette - Kämpferin. Fussballerin. Legende.
2023 · Régine Pierre, Saint-Memmie coach

Hochzeit ohne Plan
2017 · Clarisse

Rebellion
2011 · Chantal Legorjus

Stupeur et tremblements
2003 · Amélie

Flashback - Kampf der Geschlechter
2021 · Olympe de Gouges

Lourdes
2009 · Christine

Champagne !
2022 · Joanna

Toute ressemblance…
2019 · Maïté

Das Talent meiner Freunde
2015 · Stéphane Brunge