Filmplakat A Blade in the Dark (1983)
HorrorMysteryThriller16

A Blade in the Dark

La casa con la scala nel buio

"Don't Go Down the Stairs."

1983 1h 49min Italien Regie Lamberto Bava

Cine Score

5.7

Gemischt

130 Stimmen
auf einer Skala 1–10

10
0.1%
9
1%
8
6%
7
18.6%
6
30.7%
5
27.1%
4
12.8%
3
3.2%
2
0.4%
1
0%
Filmplakat A Blade in the Dark

1h 49min

Laufzeit

130

Zuschauerbewertungen

1983

Erscheinungsjahr

Film-SwipeWische Karten und baue blitzschnell deine Sammlung.Film-RouletteKeine Idee? Lass in Sekunden einen Film auslosen.

Filmdaten zu „A Blade in the Dark“

Produktionsjahr

1983

Bewertung

5.7/10

Anzahl Bewertungen

130

Genres

Horror, Mystery, Thriller

* Die technischen Daten stammen aus der Filmdatenbank und werden bei jeder Aktualisierung des Katalogs überprüft.

Streaming · VOD · Deutschland

Wo du „A Blade in the Dark“ online streamen kannst

Wir prüfen die aktuelle Verfügbarkeit bei deutschen Anbietern…

* Daten zur Verfügbarkeit: JustWatch über TMDB. Cinefy verlinkt nicht auf illegale Quellen.

AI · Filmanalyse

Ich lese zwischen den Zeilen…

Frage AI zu diesem Film

2/2 Fragen

Filmbeschreibung zu „A Blade in the Dark“

Der junge Musiker Bruno versucht im Auftrag der Horrorfilmregisseurin Laura in deren neu angemieteter Villa den Soundtrack für einen Horrorfilm zu komponieren, weil die Atmosphäre dort so schön unheimlich ist. Allerdings war das Gebäude zuvor wohl im Besitz einer mysteriösen Frau, die jetzt von allerlei Leuten gesucht wird, währenddessen in nächster Nähe ein Killer sein Unwesen treibt...

„La casa con la scala nel buio“ (auch bekannt unter dem englischen Titel „A Blade in the Dark“) aus dem Jahr 1983 ist einer der wichtigsten und bekanntesten Filme im Werk von Lamberto Bava, dem Sohn der Legende des italienischen Horrorkinos, Mario Bava. Diese Produktion entstand in einer Zeit, als das traditionelle italienische Giallo-Genre langsam dem amerikanischen Slasher Platz machte. Bavas Film verbindet perfekt klassische Elemente beider Strömungen und bietet dem Publikum einen blutigen und zugleich spannungsgeladenen Psychothriller, der in einer klaustrophobischen Atmosphäre der Isolation verwurzelt ist. Die Hauptfigur der Geschichte ist Bruno (gespielt von Andrea Occhipinti), ein talentierter Filmkomponist, der eine abgelegene, luxuriöse Villa in einem Vorort von Rom mietet. Der Mann beabsichtigt, in Ruhe an der Filmmusik für einen gerade entstehenden Horrorfilm zu arbeiten. Schnell wird seine Arbeit jedoch durch beunruhigende und geheimnisvolle Ereignisse unterbrochen. Bruno lernt zwei Frauen kennen, die mit dem vorherigen Bewohner des Anwesens in Verbindung stehen. Als beide plötzlich unter ungeklärten Umständen verschwinden, beginnt der Komponist zu begreifen, dass im Haus ein Verbrechen geschehen ist und er selbst zum Ziel eines mit einem Rasiermesser bewaffneten, maskierten Mörders geworden ist. Auf der Suche nach der Wahrheit muss sich Bruno einem dunklen Rätsel aus der Vergangenheit stellen und die Grenze zwischen der Fiktion der von ihm geschaffenen Musik und der erschreckenden Realität verwischen. In inszenatorischer Hinsicht beweist Lamberto Bava ein hervorragendes Gespür für Raum und den Aufbau von Spannung. Die Handlung des Films spielt sich fast vollständig im Inneren eines einzigen Anwesens ab, was das Gefühl von Klaustrophobie und Bedrohung verstärkt. Der Regisseur arbeitet gekonnt mit Licht und Schatten, langen Einstellungen sowie Detailaufnahmen und erzeugt so eine Atmosphäre dichter Unruhe. Eine Schlüsselrolle beim Aufbau der Stimmung spielt die hervorragende Filmmusik, die von den Brüdern Guido und Maurizio De Angelis komponiert wurde. Die dynamische, beunruhigende Synthesizermusik harmoniert perfekt mit der wachsenden paranoischen Stimmung und wird fast zu einem autonomen Protagonisten der Geschichte. In der Besetzung verdient Andrea Occhipinti besondere Erwähnung, der die Entwicklung seiner Figur überzeugend darstellt – von einem besonnenen Künstler zu einem verängstigten, aber entschlossenen Mann, der ums Überleben kämpft. Ein interessanter Akzent ist auch der Auftritt von Michele Soavi, der nicht nur die Rolle des Regisseurs Tony übernahm, sondern am Set auch als Regieassistent fungierte. „La casa con la scala nel buio“ genießt heute Kultstatus unter Liebhabern des italienischen Exploitation- und Giallo-Kinos und schlägt eine würdige Brücke zwischen dem Werk von Mario Bava und den späteren Erfolgen von Lamberto Bava.

Besetzung & Stab

Wer hinter „A Blade in the Dark“ steckt

Filmschaffende

Stab

Foto – Lamberto Bava

Lamberto Bava

Regie

Foto – Elisa Briganti

Elisa Briganti

Drehbuch

Foto – Gianlorenzo Battaglia

Gianlorenzo Battaglia

Kamera

Foto – Maurizio De Angelis

Maurizio De Angelis

Musik

Besetzung

Foto – Andrea Occhipinti

Andrea Occhipinti

als Bruno

Foto – Anny Papa

Anny Papa

als Sandra

Foto – Fabiola Toledo

Fabiola Toledo

als Angela

Foto – Michele Soavi

Michele Soavi

als Tony Rendina

Foto – Valéria Cavalli

Valéria Cavalli

als Katia

Foto – Stanko Molnar

Stanko Molnar

als Giovanni

Foto – Lara Lamberti

Lara Lamberti

als Julia

Foto – Giovanni Frezza

Giovanni Frezza

als Little Blond Boy in Film (uncredited)

Technische Daten

Produktion & Details

Studio / ProduktionNuova Dania Cinematografica
ProduktionslandItalien
OriginalspracheItalienisch
Erscheinungsdatum6. August 1983
Laufzeit1h 49min
Altersfreigabe16
Budget–
Einspielergebnis–

Fakten vom Set

Was du noch nicht über „A Blade in the Dark“ wusstest

  • 01Der Film war ursprünglich als Fernseh-Miniserie geplant, doch aufgrund des hohen Ausmaßes an Gewalt und blutigen Szenen wurde beschlossen, einen abendfüllenden Kinofilm zu schneiden.
  • 02Der Großteil der Dreharbeiten fand in einer luxuriösen Villa in der Nähe von Rom statt, die dem bekannten italienischen Regisseur Sergio Martino gehört (dem Bruder des Produzenten des Films, Luciano Martino).
  • 03Michele Soavi, der im Film die Rolle des Regisseurs Tony spielt, arbeitete am Set auch als erster Regieassistent von Lamberto Bava.
  • 04Die Drehbuchautoren waren Dardano Sacchetti und Elisa Briganti – ein bekanntes Drehbuchautorenduo, das für den Erfolg vieler klassischer italienischer Horror- und Giallo-Filme verantwortlich war.
  • 05Die Komponisten der Filmmusik sind die Brüder Guido und Maurizio De Angelis, die einem breiteren Publikum unter anderem unter dem Pseudonym Oliver Onions bekannt sind.

User-Kritiken

Kritiken zu „A Blade in the Dark“

Was die Cinefy-Community über „A Blade in the Dark“ (1983) sagt

Ähnliche Filme

Ähnliche Filme wie „A Blade in the Dark“

Wenn dir „A Blade in the Dark“ gefallen hat, werden dir auch diese Empfehlungen aus den Genres Horror, Mystery, Thriller gefallen.

CINEFY IDCNFBFLOFYMK/26/FI/2507