Filmplakat Saints and Soldiers III - Battle of the Tanks (2014)
KriegsfilmPG-13

Saints and Soldiers III - Battle of the Tanks

Saints and Soldiers: The Void

2014 1h 36min Vereinigte Staaten Regie Ryan Little

Cine Score

5.2

Gemischt

78 Stimmen
auf einer Skala 1–10

10
0%
9
0.3%
8
2.7%
7
11.5%
6
25.8%
5
31.1%
4
20.1%
3
7%
2
1.3%
1
0.1%
Filmplakat Saints and Soldiers III - Battle of the Tanks

1h 36min

Laufzeit

78

Zuschauerbewertungen

5

VOD-Plattformen

Film-SwipeWische Karten und baue blitzschnell deine Sammlung.Film-RouletteKeine Idee? Lass in Sekunden einen Film auslosen.

Filmdaten zu „Saints and Soldiers III - Battle of the Tanks“

Produktionsjahr

2014

Bewertung

5.2/10

Anzahl Bewertungen

78

Genres

Kriegsfilm

* Die technischen Daten stammen aus der Filmdatenbank und werden bei jeder Aktualisierung des Katalogs überprüft.

Streaming · VOD · Deutschland

Wo du „Saints and Soldiers III - Battle of the Tanks“ online streamen kannst

Wir prüfen die aktuelle Verfügbarkeit bei deutschen Anbietern…

* Daten zur Verfügbarkeit: JustWatch über TMDB. Cinefy verlinkt nicht auf illegale Quellen.

AI · Filmanalyse

Ich lese zwischen den Zeilen…

Frage AI zu diesem Film

2/2 Fragen

Filmbeschreibung zu „Saints and Soldiers III - Battle of the Tanks“

In den frühen Tagen des Jahres 1945 rücken amerikanische Truppen über die wenigen verbliebenen Flussübergänge ins deutsche Reich vor und geraten dabei in ein Niemandsland, das weder deutsche noch amerikanische Truppen kontrollieren, und das deshalb als "das Nichts" bezeichnet wird. Ein Lastwagenkonvoi stößt im Nichts auf einen Hinterhalt der SS und muss sich entscheiden, ob man lieber den Rückzug antritt oder die danach folgenden Truppen warnt. Sie entscheiden sich für letzteres und finden sich dafür noch einmal im vollen Gefecht wieder.

„Saints and Soldiers: The Void“ aus dem Jahr 2014 ist der dritte Teil der beliebten Reihe unabhängiger Kriegsdramen des Regisseurs Ryan Little. Diese Reihe erlangte weltweite Bekanntheit durch die Abkehr von reiner Hollywood-Effekthascherei zugunsten tieferer psychologischer Porträts von Soldaten, der Darstellung komplexer zwischenmenschlicher Beziehungen sowie Fragen nach der Moral unter extremen Bedingungen. In diesem Kapitel der Serie nehmen die Filmemacher die Zuschauer mit in das Herz der Endphase des Zweiten Weltkriegs in Europa und zeigen Ereignisse, die sich kurz vor der endgültigen Kapitulation des Dritten Reiches abspielten. Die Handlung des Films spielt im Mai 1945 in Deutschland. Obwohl die Niederlage Nazi-Deutschlands bereits besiegelt ist und die Hauptfront zusammenbricht, halten sich in den schwer zugänglichen Harzbergen immer noch geschlossene Einheiten fanatischer Nazis versteckt, die bereit sind, bis zur letzten Patronenhülse zu kämpfen. Um diesen gefährlichen Widerstand zu zerschlagen, schickt das alliierte Kommando zwei M18-Hellcat-Jagdpanzer in diese Region. Zur Besatzung eines dieser Fahrzeuge gehört Sergeant Jesse Owens Mitchell – ein schwarzer Soldat, der aufgrund der damals in der US-Armee vorherrschenden Rassenspannung und Vorurteile nicht nur dem Feind hinter der Frontlinie entgegentreten muss, sondern auch der Ablehnung seiner eigenen Kameraden. Der Regiestil von Ryan Little zeichnet sich durch Liebe zum historischen Detail und die Fähigkeit aus, trotz eines relativ geringen Budgets eine dichte Atmosphäre aufzubauen. Little, der auch als Kameramann fungierte, schuf prägnante, raue Bilder, die die Kälte der Berglandschaft und die klaustrophobische Enge im Inneren der Kampffahrzeuge perfekt einfangen. Anstelle von computergenerierten, spektakulären Explosionen entschieden sich die Macher für den Einsatz authentischer oder getreu rekonstruierter Panzerfahrzeuge aus der damaligen Zeit, was dem Ganzen historische Glaubwürdigkeit verleiht. Die prägnante Erzählweise wird durch einen zurückhaltenden, spannungsgeladenen Soundtrack von J. Bateman ergänzt. Der Hauptschwerpunkt des Films liegt auf den schauspielerischen Leistungen, insbesondere von K. Danor Gerald in der Rolle des Sergeant Mitchell. Gerald erschafft eine glaubwürdige Figur eines Mannes, der die Last der Diskriminierung trägt und gleichzeitig in den schwierigsten Momenten des Kampfes Professionalität und Kaltblütigkeit beweist. Zur Besetzung gehören außerdem Adam Gregory und Timothy S. Shoemaker. „Saints and Soldiers: The Void“ wird von Liebhabern des Kriegskinos für die reife Behandlung des Themas der Rassentrennung in der US-Armee und die eindringliche Darstellung der Tragik der letzten Tage des Konflikts geschätzt, in denen jedes verlorene Leben noch sinnloser erscheint.

Besetzung & Stab

Wer hinter „Saints and Soldiers III - Battle of the Tanks“ steckt

Filmschaffende

Stab

Foto – Ryan Little

Ryan Little

Regie · Drehbuch · Kamera

Foto – James Schafer

James Schafer

Musik

Besetzung

Foto – Adam Gregory

Adam Gregory

als Cpl. Carey Simms

Foto – Tim Shoemaker

Tim Shoemaker

als Atwood

Foto – Ben Urie

Ben Urie

als Goss

Foto – Michael Todd Behrens

Michael Todd Behrens

als Mitchell

Foto – David Morgan

David Morgan

als Shonbeck

Foto – Brenden Whitney

Brenden Whitney

als Pvt. Nelson

Foto – K. Danor Gerald

K. Danor Gerald

als Sgt. Jesse Owens

Foto – Christoph Malzl

Christoph Malzl

als Stalag Commander

Technische Daten

Produktion & Details

Studio / ProduktionKoan
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsdatum15. August 2014
Laufzeit1h 36min
AltersfreigabePG-13
Budget780 Tsd. USD
Einspielergebnis–

Fakten vom Set

Was du noch nicht über „Saints and Soldiers III - Battle of the Tanks“ wusstest

  • 01Der Film ist der dritte Teil von Ryan Littles Kriegsfilmreihe, nach den Filmen „Saints and Soldiers“ (2003) und „Saints and Soldiers: Airborne“ (2012).
  • 02Während der Dreharbeiten wurden echte, restaurierte US-amerikanische M18-Hellcat-Jagdpanzer aus dem Zweiten Weltkrieg verwendet.
  • 03Der Schauspieler K. Danor Gerald, der die Hauptrolle des Sergeant Mitchell spielt, hatte auch eine kleine Nebenrolle im ersten Teil der Reihe aus dem Jahr 2003.
  • 04Der Regisseur des Films, Ryan Little, verband am Set zwei Funktionen – er war sowohl für die Regie als auch als Chefkameramann für die Kameraführung verantwortlich.

Budget

780 Tsd. USD

Einspielergebnis

–

User-Kritiken

Kritiken zu „Saints and Soldiers III - Battle of the Tanks“

Was die Cinefy-Community über „Saints and Soldiers III - Battle of the Tanks“ (2014) sagt

Ähnliche Filme

Ähnliche Filme wie „Saints and Soldiers III - Battle of the Tanks“

Wenn dir „Saints and Soldiers III - Battle of the Tanks“ gefallen hat, werden dir auch diese Empfehlungen aus den Genres Kriegsfilm gefallen.

CINEFY IDCNF9JKGN54X/26/FI/2507