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Will Smith

In der Cinefy-Datenbank findest du 36 filmów mit dieser Person (1993–2024).

36

Filme in der Datenbank

36

Schauspielrollen

6.7

Durchschnittsbewertung

1993–2024

Aktive Jahre

Geburtsdatum
25. September 1968 (57 Jahre)
Geburtsort
Philadelphia, Pennsylvania, USA

Bekannt aus

Bestbewertete Filme — Will Smith

Biografie

Wer ist Will Smith?

Willard Carroll „Will“ Smith Jr. (* 25. September 1968 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Rapper.

Smith gab am Anfang seiner Karriere als Musiker viel Geld aus und zahlte zu wenig Einkommensteuer. Die US-Steuerbehörde verhängte schließlich eine Steuernachzahlung von 2,8 Millionen US-Dollar gegen Smith, so dass er dadurch einen Großteil seines Besitzes verlor und sein Einkommen gepfändet wurde. Smith war 1990 fast bankrott, als Benny Medina, ein Manager von Warner Brothers, auf ihn aufmerksam wurde. Er fand, dass die Geschichte vom „naiven, vorlauten Will aus Philadelphia“ in der Ortschaft Beverly Hills etwas Witziges und Fernsehreifes hatte. Dadurch wurde, basierend auf Smiths Werdegang, die NBC-Fernsehserie Der Prinz von Bel-Air konzipiert, die erfolgreich von 1990 bis 1996 produziert wurde. Obwohl Smith bereits 1993 ein bemerkenswertes Leinwanddebüt in Das Leben – Ein Sechserpack hatte, wurde er erst in dem Buddy-Movie Bad Boys – Harte Jungs einem breiten Publikum als Leinwandschauspieler bekannt. Der endgültige weltweite Durchbruch gelang ihm mit den Filmen Independence Day (1996) und Men in Black (1997).

Die Matrix-Macherinnen Lilly und Lana Wachowski boten ihm 1999 die Hauptrolle des Neo in der Matrix-Trilogie an. Smith jedoch lehnte die Rolle ab, um stattdessen in Wild Wild West mitzuspielen. Dadurch verhalf er Keanu Reeves zu dessen bisher erfolgreichster Rolle. Smith äußerte später zu Wild Wild West, dass er sich „schlecht dabei fühle, dass die Werbung den Film als guten Film verkauft, obwohl es ein schlechter Film ist“.

Der Film Ali zeigt den Lebenslauf der Boxer-Legende Muhammad Ali alias Cassius Clay. Die Rolle brachte Smith eine Oscar-Nominierung ein. Im Film Das Streben nach Glück agierte er an der Seite seines Sohnes Jaden. Für seine darstellerischen Leistungen wurde er dafür zum zweiten Mal für den Oscar nominiert, den er aber wiederum nicht erhielt. 2004 lieh er dem Winzlingsfisch Oscar in Große Haie – Kleine Fische seine Stimme.

Am 5. August 2016 kam David Ayers Comicverfilmung Suicide Squad in die amerikanischen Kinos, in dem Smith die Rolle des Scharfschützen und Attentäters Deadshot übernahm.

Im Juli 2017 wurde bekannt, dass Smith in der Realverfilmung des Disney Films Aladdin die Rolle des Dschinni verkörpern wird. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt Smith Gagen in Höhe von 80 Millionen US-Dollar, wodurch er laut dem amerikanischen Forbes Magazine noch vor Johnny Depp (72 Millionen US-Dollar), Eddie Murphy und Mike Myers (je 55 Millionen US-Dollar) zum am besten verdienenden Hollywood-Schauspieler avancierte. Gleichzeitig galt Will Smith zu dieser Zeit auch als einer der sichersten Publikumsmagneten überhaupt. So wurde er von amerikanischen Kinobesitzern zum „kassenträchtigsten Star des Jahres“ 2008 gewählt. Seit 2009 sind ihm allerdings – mit der Ausnahme von Men in Black 3 – keine großen Kassenerfolge mehr vergönnt gewesen.

Quelle: Wikipedia

Quelle der biografischen Daten: TMDB

FilmografieWill Smith

Filmplakat zu Bad Boys: Ride or Die
7.3

Bad Boys: Ride or Die

2024 · Mike Lowrey

Filmplakat zu I Am Legend
7.2

I Am Legend

2007 · Robert Neville

Filmplakat zu I, Robot
7.0

I, Robot

2004 · Del Spooner

Filmplakat zu Aladdin
7.1

Aladdin

2019 · Genie / Mariner

Filmplakat zu Independence Day
6.9

Independence Day

1996 · Capt. Steven Hiller

Filmplakat zu Men in Black
7.2

Men in Black

1997 · Jay

Filmplakat zu Bad Boys - Harte Jungs
6.8

Bad Boys - Harte Jungs

1995 · Mike Lowrey

Filmplakat zu Suicide Squad
5.9

Suicide Squad

2016 · Deadshot

Filmplakat zu Bad Boys for Life
7.1

Bad Boys for Life

2020 · Mike

Filmplakat zu Große Haie - Kleine Fische
6.0

Große Haie - Kleine Fische

2004 · Oscar (voice)

Filmplakat zu Der Staatsfeind Nr. 1
7.1

Der Staatsfeind Nr. 1

1998 · Robert Clayton Dean

Filmplakat zu Spione Undercover - Eine wilde Verwandlung
7.5

Spione Undercover - Eine wilde Verwandlung

2019 · Lance Sterling (voice)

Filmplakat zu Men in Black 3
6.5

Men in Black 3

2012 · Agent J

Filmplakat zu Men in Black II
6.4

Men in Black II

2002 · Jay

Filmplakat zu Bad Boys II
6.7

Bad Boys II

2003 · Detective Mike Lowrey

Filmplakat zu Hancock
6.4

Hancock

2008 · John Hancock

Filmplakat zu Focus
6.9

Focus

2015 · Nicky Spurgeon

Filmplakat zu Hitch - Der Date Doktor
6.6

Hitch - Der Date Doktor

2005 · Hitch

Filmplakat zu Sieben Leben
7.6

Sieben Leben

2008 · Ben

Filmplakat zu After Earth
5.2

After Earth

2013 · Cypher Raige

Filmplakat zu Emancipation
7.8

Emancipation

2022 · Peter

Filmplakat zu King Richard - Traum, Satz und Sieg
7.6

King Richard - Traum, Satz und Sieg

2021 · Richard Williams

Filmplakat zu Gemini Man
6.3

Gemini Man

2019 · Henry Brogen / Junior

Filmplakat zu Bright
6.2

Bright

2017 · Daryl Ward

Filmplakat zu Wild Wild West
5.3

Wild Wild West

1999 · Capt. James West

Filmplakat zu Winter's Tale
6.3

Winter's Tale

2014 · Judge

Filmplakat zu Verborgene Schönheit
7.2

Verborgene Schönheit

2016 · Howard Inlet

Filmplakat zu Ali
6.8

Ali

2001 · Muhammad Ali / Cassius Clay

Filmplakat zu Erschütternde Wahrheit
7.1

Erschütternde Wahrheit

2015 · Dr. Bennet Omalu

Filmplakat zu Die Legende von Bagger Vance
6.6

Die Legende von Bagger Vance

2000 · Bagger Vance

Filmplakat zu Das Leben - Ein Sechserpack
6.4

Das Leben - Ein Sechserpack

1993 · Paul

Filmplakat zu Made in America
5.5

Made in America

1993 · Tea Cake Walters

Filmplakat zu Quincy Jones - Mann, Künstler und Vater
7.3

Quincy Jones - Mann, Künstler und Vater

2018 · Self

Filmplakat zu Bigflo & Oli : Presque Trop
7.0

Bigflo & Oli : Presque Trop

2020 · Self

Filmplakat zu DC Films Presents Dawn of the Justice League
6.0

DC Films Presents Dawn of the Justice League

2016

Filmplakat zu Der Prinz von Bel-Air: Das große Wiedersehen
8.1

Der Prinz von Bel-Air: Das große Wiedersehen

2020 · Self