Filmplakat Die Coopers - Schlimmer geht immer (2014)
FamilienfilmKomödie12

Die Coopers - Schlimmer geht immer

Alexander and the Terrible, Horrible, No Good, Very Bad Day

"Ein Tag kann alles verändern."

2014 1h 21min Vereinigte Staaten Regie Miguel Arteta

Cine Score

6.2

Solide

1.428 Stimmen
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Filmplakat Die Coopers - Schlimmer geht immer

1h 21min

Laufzeit

1.428

Zuschauerbewertungen

3

Nominierungen

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Filmdaten zu „Die Coopers - Schlimmer geht immer“

Produktionsjahr

2014

Bewertung

6.2/10

Anzahl Bewertungen

1.428

Genres

Familienfilm, Komödie

* Die technischen Daten stammen aus der Filmdatenbank und werden bei jeder Aktualisierung des Katalogs überprüft.

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* Daten zur Verfügbarkeit: JustWatch über TMDB. Cinefy verlinkt nicht auf illegale Quellen.

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Filmbeschreibung zu „Die Coopers - Schlimmer geht immer“

Der 11-jährige Alexander ist ein Pechvogel, wie er im Buche steht. Andauernd passieren ihm die blödesten Dinge, während seine restliche Familie kaum weiß, wohin mit ihrem Glück. Es ist klar, dass sich Alexander fragt, warum nur ihm der Kaugummi im Haar kleben bleibt oder das Schulheft abfackelt – bis zu diesem speziellen Tag, an dem es doch alle auf einmal trifft, so richtig dicke: Vater Ben bei einem Vorstellungsgespräch und Bruder Anthony bei seiner lang ersehnten Führerscheinprüfung. Auch Mutter Kelly sowie Schwester Emily werden von ihren ganz eigenen Probleme geplagt. Als alles gehörig schief geht, freut sich Alexander zwar insofern, als dass er mit seinem Unglück nicht länger allein ist. Allerdings erlebt er ebenfalls den schlimmsten Tag seines bisherigen Lebens…

Der Film „Die Coopers – Schlimmer geht immer“ aus dem Jahr 2014 unter der Regie von Miguel Arteta ist eine Verfilmung des klassischen und in den Vereinigten Staaten äußerst beliebten Kinderbuchs von Judith Viorst aus dem Jahr 1972. Der von Walt Disney Pictures produzierte Film bringt die Geschichte des zwölfjährigen Alexander Cooper (gespielt von Ed Oxenbould) auf die Leinwand, dessen Leben eine ununterbrochene Pechsträhne zu sein scheint. Der Junge beginnt seinen Tag mit einem Kaugummi im Haar, und nach einer Reihe weiterer unglücklicher Ereignisse erfährt er, dass niemand zu seiner anstehenden Geburtstagsfeier kommen wird, weil sich alle für die Party eines beliebten Mitschülers entscheiden. Alexander hat das Gefühl, dass die ganze Welt gegen ihn ist, und seine Familienmitglieder – darunter sein stets optimistischer Vater Ben (Steve Carell) und seine vielbeschäftigte Mutter Kelly (Jennifer Garner) – sind nicht in der Lage, seine Frustration zu verstehen. In der Nacht vor seinem Geburtstag äußert der verzweifelte Junge den Wunsch, dass seine Liebsten wenigstens für einen Tag erfahren mögen, was echtes Pech bedeutet. Als Alexander am nächsten Tag aufwacht, beginnt sich sein Wunsch auf die unerwartetste Weise zu erfüllen. Die gesamte Familie Cooper gerät in einen Strudel aus fortwährenden komischen Katastrophen und Rückschlägen, von missglückten Vorstellungsgesprächen über Probleme bei der Führerscheinprüfung bis hin zu abgesagten Theateraufführungen und zerstörten Dekorationen. Miguel Arteta balanciert gekonnt zwischen Slapstick-Humor und einer klaren Familienbotschaft. Der Film zeichnet sich durch ein hohes Tempo aus und nutzt klassische Kunstgriffe der Verwechslungskomödie und des Absurden, verliert dabei jedoch nie den emotionalen Kern der Geschichte aus den Augen – die Bedeutung von gegenseitiger Unterstützung und Solidarität in schwierigen Momenten. Der Erfolg der Produktion basiert zu einem großen Teil auf der sehr gut gewählten Besetzung. Steve Carell und Jennifer Garner bilden ein Duo voller Chemie und natürlichem Charme, das das Chaos des modernen Elternseins perfekt einfängt. Der junge Ed Oxenbould schlüpft überzeugend in die Rolle der Titelfigur und weckt die Sympathie des Zuschauers, ohne in übermäßigen Sentimentalismus zu verfallen. Visuell arbeitet der Film mit einer hellen, warmen Farbpalette, und die Kameraarbeit von Terry Stacey hebt den dynamichen Charakter der Ereignisse wirkungsvoll hervor. Der von Christophe Beck komponierte Soundtrack und die sorgfältig ausgewählten Pop-Songs verleihen dem Ganzen Energie und eine herzerwärmende Atmosphäre. Der Film stieß bei Publikum und Kritikern auf positive Resonanz, die ihn für seine Leichtigkeit, das Fehlen unnötiger Belehrungen und seine universelle Botschaft schätzten. Der Film beweist, dass jeder einmal einen schlechten Tag haben kann und dass der Schlüssel zum Überstehen schwieriger Momente darin liegt, Gelassenheit zu bewahren und Schicksalsschlägen gemeinsam zu trotzen.

Besetzung & Stab

Wer hinter „Die Coopers - Schlimmer geht immer“ steckt

Filmschaffende

Stab

Foto – Miguel Arteta

Miguel Arteta

Regie

Foto – Rob Lieber

Rob Lieber

Drehbuch

Foto – Terry Stacey

Terry Stacey

Kamera

Foto – Christophe Beck

Christophe Beck

Musik

Besetzung

Foto – Ed Oxenbould

Ed Oxenbould

als Alexander Cooper

Foto – Steve Carell

Steve Carell

als Ben Cooper

Foto – Jennifer Garner

Jennifer Garner

als Kelly Cooper

Foto – Dylan Minnette

Dylan Minnette

als Anthony Cooper

Foto – Kerris Dorsey

Kerris Dorsey

als Emily Cooper

Foto – Elise Vargas

Elise Vargas

als Baby Trevor

Foto – Zoey Vargas

Zoey Vargas

als Baby Trevor

Foto – Sidney Fullmer

Sidney Fullmer

als Becky Gibson

Technische Daten

Produktion & Details

Studio / ProduktionWalt Disney Pictures
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsdatum8. Oktober 2014
Laufzeit1h 21min
Altersfreigabe12
Budget28 Mio. USD
Einspielergebnis101 Mio. USD

Festivals & Auszeichnungen

Auszeichnungen für „Die Coopers - Schlimmer geht immer“

Nickelodeon Kids' Choice Awards · 2015

Lieblings-Film

nominierung

Nickelodeon Kids' Choice Awards · 2015

Lieblings-Schauspieler (Steve Carell)

nominierung

Nickelodeon Kids' Choice Awards · 2015

Lieblings-Schauspielerin (Jennifer Garner)

nominierung

Fakten vom Set

Was du noch nicht über „Die Coopers - Schlimmer geht immer“ wusstest

  • 01Der Film ist eine Adaption des geschätzten amerikanischen Kinderbuchs aus dem Jahr 1972 von Judith Viorst.
  • 02Der Darsteller der Titelrolle, Ed Oxenbould, stammt aus Australien und musste sich für die Rolle einen amerikanischen Akzent aneignen.
  • 03In einer Gastrolle als er selbst tritt der legendäre Komiker und Schauspieler Dick Van Dyke im Film auf.

Budget

28 Mio. USD

Einspielergebnis

101 Mio. USD

User-Kritiken

Kritiken zu „Die Coopers - Schlimmer geht immer“

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