Filmplakat Ein Hund namens Beethoven (1992)
FamilienfilmKomödiePG

Ein Hund namens Beethoven

Beethoven

"The head of the family is the one with the tail."

1992 1h 27min Vereinigte Staaten Regie Brian Levant

Cine Score

5.8

Gemischt

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Filmplakat Ein Hund namens Beethoven

1h 27min

Laufzeit

2.260

Zuschauerbewertungen

1

Auszeichnungen

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Filmdaten zu „Ein Hund namens Beethoven“

Produktionsjahr

1992

Bewertung

5.8/10

Anzahl Bewertungen

2.260

Genres

Familienfilm, Komödie

* Die technischen Daten stammen aus der Filmdatenbank und werden bei jeder Aktualisierung des Katalogs überprüft.

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Filmbeschreibung zu „Ein Hund namens Beethoven“

Als kleiner Welpe entkommt Bernhardiner Beethoven ruchlosen Tierfängern und läuft der typisch amerikanischen Familie Newton zu. Die Kinder schließen den Hund sofort in ihr Herz, und selbst der mürrische Papa George mag Beethoven trotz all seiner Streiche. Aber die Tierdiebe ruhen nicht: Mit einem gemeinen Trick täuscht der Tierarzt Dr. Varnick vor, Beethoven hätte ihn angefallen. Die Drohung mit einer Anzeige bringt die Newtons dazu, die heißgeliebte Töle zu Varnick zum Einschläfern zu bringen. Tatsächlich will der Beethoven für gemeine Experimente mißbrauchen. Zum Glück kommt Papa George den Gaunern rechtzeitig auf die Schliche.

In den 1990er-Jahren erlebte das Familienkino eine echte Renaissance, und eine der Säulen dieses Genres wurde die Komödie „Ein Hund namens Beethoven“ aus dem Jahr 1992 unter der Regie von Brian Levant. Hinter dem Drehbuch des Films stand John Hughes selbst, der sich hinter dem Pseudonym Edmond Dantès verbarg und für Hits wie „Kevin – Allein zu Haus“ bekannt war. Das Projekt entstand unter dem Dach von Universal Pictures und war von Grund auf als eine leichte, herzerwärmende Geschichte über die Freundschaft zwischen Mensch und Tier konzipiert, angepasst an die Sensibilität von Zuschauern jeden Alters. Die Handlung des Films konzentriert sich auf die Familie Newton, deren ruhiges Vorstadtleben auf den Kopf gestellt wird, als ein kleiner Bernhardiner-Welpe in ihr Haus gelangt. Der verdammt niedliche Hund entkommt Tierentführern und erobert im Nu die Herzen der drei Kinder: der ältesten Ryce, des mittleren Ted und der jüngsten Emily. Der Kleine erhält den Namen Beethoven zu Ehren des berühmten Komponisten, nachdem er mit Bellen auf das Motiv aus der 5. Sinfonie reagiert. Die einzige widerstrebende Person im Haus bleibt der Familienvater George, für den das von Tag zu Tag wachsende Haustier ausschließlich Chaos, zerstörte Möbel und gigantische Ausgaben bedeutet. Die echten Probleme beginnen jedoch, als sich ein gieriger und skrupelloser Tierarzt, Dr. Herman Varnick, für den Hund zu interessieren beginnt, der geheime und illegale Tierversuche durchführt. Regisseur Brian Levant führt die Regie in einem klassischen Slapstick-Stil, bei dem der Humor auf den Ausmaßen des Bernhardiners und den expressiven Reaktionen von Charles Grodin basiert. Grodin schuf eine hervorragende, unvergessliche Darstellung eines frustrierten, aber im Grunde liebevollen Vaters. Neben ihm überzeugt Bonnie Hunt als ausgeglichene Mutter sowie eine überzeugende Besetzung der Kinderrollen. In Nebenrollen sind Schauspieler zu sehen, die bald darauf große Bekanntheit erlangten, darunter David Duchovny und Stanley Tucci als rücksichtslose Finanzberater. Die Filmmusik stammte von Randy Edelman, der klassische Motive der ernsten Musik erfolgreich mit einem heiteren und dynamischen Soundtrack verband, der charakteristisch für das US-Kino der 1990er-Jahre war. „Ein Hund namens Beethoven“ erwies sich als riesiger Publikums- und Kommerzerfolg und spielte weltweit über 140 Millionen Dollar ein – bei einem geschätzten Budget von etwas mehr als zehn Millionen Dollar. Dieser Erfolg löste eine ganze Reihe von Fortsetzungen, Direct-to-Video-Produktionen und eine Animationsserie aus und schuf eine der bekanntesten Familien-Franchises jenes Jahrzehnts. Der Titelhund spielte eine Rolle, die ihn dauerhaft in den Kanon der Popkultur eingetragen hat, und der Film selbst bleibt bis heute ein gerne gesehener Klassiker des Familienkinos.

Besetzung & Stab

Wer hinter „Ein Hund namens Beethoven“ steckt

Filmschaffende

Stab

Foto – Brian Levant

Brian Levant

Regie

Foto – Amy Holden Jones

Amy Holden Jones

Drehbuch

Foto – Victor J. Kemper

Victor J. Kemper

Kamera

Foto – Randy Edelman

Randy Edelman

Musik

Besetzung

Foto – Chris the Dog

Chris the Dog

als Beethoven

Foto – Charles Grodin

Charles Grodin

als George Newton

Foto – Bonnie Hunt

Bonnie Hunt

als Alice Newton

Foto – Dean Jones

Dean Jones

als Dr. Varnick

Foto – Nicholle Tom

Nicholle Tom

als Ryce Newton

Foto – Christopher Castile

Christopher Castile

als Ted Newton

Foto – Sarah Rose Karr

Sarah Rose Karr

als Emily Newton

Foto – Oliver Platt

Oliver Platt

als Harvey

Technische Daten

Produktion & Details

Studio / ProduktionNorthern Lights Entertainment
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsdatum3. April 1992
Laufzeit1h 27min
AltersfreigabePG
Budget–
Einspielergebnis147 Mio. USD

Festivals & Auszeichnungen

Auszeichnungen für „Ein Hund namens Beethoven“

Genesis Award · 1993

Bester Familienfilm

gewonnen

Young Artist Award · 1993

Beste Familienkomödie

nominierung

Young Artist Award · 1993

Beste Nachwuchsschauspielerin in einem Spielfilm (Nicholle Tom)

nominierung

Young Artist Award · 1993

Bester Nachwuchsschauspieler in einem Spielfilm (Christopher Castile)

nominierung

Young Artist Award · 1993

Beste Nachwuchsschauspielerin unter 10 Jahren in einem Spielfilm (Sarah Rose Karr)

nominierung

Fakten vom Set

Was du noch nicht über „Ein Hund namens Beethoven“ wusstest

  • 01Das Drehbuch zum Film schrieb der berühmte Regisseur und Drehbuchautor John Hughes, der im Abspann unter dem Pseudonym Edmond Dantès aufgeführt wurde (eine Anspielung auf die Hauptfigur des Romans 'Der Graf von Monte Christo').
  • 02Den titelgebenden Bernhardiner spielte ein Hund namens Chris, der von dem bekannten Tiertrainer Karl Lewis Miller trainiert wurde, welcher zuvor unter anderem am Horrorfilm 'Cujo' gearbeitet hatte.
  • 03In einer Gastrolle als einer von Teds Mitschülern gab Joseph Gordon-Levitt sein Leinwanddebüt.
  • 04In den Rollen rücksichtsloser Geschäftspartner, die versuchten, sich George Newtons Firma zu erschleichen, traten David Duchovny und Stanley Tucci auf.
  • 05Der Film war ein riesiger kommerzieller Erfolg und spielte bei einem Budget von nur 18 Millionen Dollar über 147 Millionen Dollar ein.

Budget

–

Einspielergebnis

147 Mio. USD

User-Kritiken

Kritiken zu „Ein Hund namens Beethoven“

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