Cine Score
Gemischt
1.756 Stimmen
auf einer Skala 1–10

1h 40min
Laufzeit
1.756
Zuschauerbewertungen
1
Auszeichnungen
Teil der Reihe
Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast Filmreihe
4 Filme im Portal · 1997–2025
Filmdaten zu „Ich weiß noch immer, was du letzten Sommer getan hast“
Produktionsjahr
1998
Bewertung
5.4/10
Anzahl Bewertungen
1.756
Genres
Horror, Mystery, Thriller
* Die technischen Daten stammen aus der Filmdatenbank und werden bei jeder Aktualisierung des Katalogs überprüft.
Streaming · VOD · Deutschland
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2/2 FragenFilmbeschreibung zu „Ich weiß noch immer, was du letzten Sommer getan hast“
Ein neuer Sommer und Julie James ist auf dem besten Wege, ihr Leben neu zu organisieren. Sie ist wieder im College und bewohnt ein Zimmer zusammen mit ihrer neuen Freundin Karla. Als Karla eine Reise für vier Personen auf die Bahamas gewinnt, beschließen die Mädchen, gemeinsam mit ihren Boyfriends Ray und Will zu fahren. Es wird die Reise in einen gräßlichen Alptraum. Denn auch auf dem paradiesischen Eiland wartet bereits der irre Killer mit dem Haken auf die Clique: Und er weiß immer noch um die Geschehnisse jenes verhängnisvollen Sommers.
Ende der 1990er-Jahre erlebte die Welle der Teenager-Slasher ihre größte Renaissance, angetrieben durch den Erfolg von Produktionen wie „Scream“ oder „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“. Der kommerzielle Erfolg des letztgenannten Titels veranlasste das Studio schnell dazu, eine Fortsetzung zu realisieren. Der Film „Ich weiß noch immer, was du letzten Sommer getan hast“ (engl. I Still Know What You Did Last Summer) aus dem Jahr 1998 unter der Regie von Danny Cannon konzentriert sich erneut auf die Figur der Julie James. Die junge Frau versucht, sich ein neues Leben am College in Boston aufzubauen, kämpft jedoch weiterhin mit wiederkehrenden Alpträumen und einem schweren Trauma nach den blutigen Ereignissen in ihrer Heimatstadt. Die Situation ändert sich, als ihre mitreißende Mitbewohnerin Karla bei einem Radiogewinnspiel eine Wochenendreise für vier Personen auf die malerischen Bahamas gewinnt. Trotz ihrer Unruhe lässt sich Julie zu der Reise überreden und nimmt Karla, deren Freund Tyrell sowie ihren Studienkollegen Will Benson mit. Die sorglose Erholung im exotischen Resort erweist sich schnell als Illusion. Nach ihrer Ankunft erfahren die Protagonisten, dass sie mitten in der Hurrikansaison auf der Insel gelandet sind. Der heranziehende Sturm schneidet die Verbindung zur Außenwelt ab und macht eine Evakuierung unmöglich, während das Hotelpersonal auf ein absolutes Minimum reduziert ist. Die Situation wird zusätzlich dadurch kompliziert, dass sich das Radiogewinnspiel als präzise geplanter Hinterhalt entpuppt. Der geheimnisvolle Mörder mit dem Haken, Ben Willis, lebt und gelangt heimlich auf die Insel, wo er die Jagd auf Julie und ihre Freunde beginnt. Von jeglicher Hilfe abgeschnitten, müssen die jungen Leute in dem verlassenen, von der Außenwelt isolierten Hotelkomplex um ihr Überleben kämpfen. Regisseur Danny Cannon entschied sich im Vergleich zum ersten Film für einen deutlichen Szenenwechsel – er ersetzte das düstere Fischerstädtchen durch eine finstere Version eines tropischen Paradieses. Die Kameraarbeit von Vernon Layton verbindet hervorragend die gesättigten Farben der Tropen mit der stickigen, klaustrophobischen Atmosphäre des tobenden Sturms und den dunklen, engen Hotelfluren. Der von John Frizzell komponierte Soundtrack verstärkt die Spannung mit klassischen Orchestermotiven sowie Rocktiteln der damaligen Zeit. Darstellerisch stützt sich der Film auf die zurückkehrenden Stars – Jennifer Love Hewitt und Freddie Prinze Jr. In der Besetzung stechen zudem die Sängerin Brandy als Karla sowie Jack Black in einer außergewöhnlichen, komödiantisch-grotesken Nebenrolle als Hotelangestellter Titus Telesco hervor. „Ich weiß noch immer, was du letzten Sommer getan hast“ wurde von den Kritikern kühler aufgenommen als das Original, lockte jedoch Scharen von Horrorfans in die Kinos und erzielte beträchtliche Gewinne an den Kinokassen. Rückblickend wird der Film von Genre-Liebhabern als Musterbeispiel für einen Slasher der späten 1990er-Jahre geschätzt, der sich durch die spezifische Atmosphäre der Epoche, eine prägnante Besetzung und gekonnt inszenierte Gruselsequenzen auszeichnet.
Besetzung & Stab
Wer hinter „Ich weiß noch immer, was du letzten Sommer getan hast“ steckt
Stab

Danny Cannon
Regie

Trey Callaway
Drehbuch

Vernon Layton
Kamera

John Frizzell
Musik
Besetzung

Freddie Prinze Jr.
als Ray Bronson

Jennifer Love Hewitt
als Julie James

Matthew Settle
als Will Benson

Brandy Norwood
als Karla Wilson

Mekhi Phifer
als Tyrell

Muse Watson
als Ben Willis

Jennifer Esposito
als Nancy

Bill Cobbs
als Estes
Technische Daten
Produktion & Details
Festivals & Auszeichnungen
Auszeichnungen für „Ich weiß noch immer, was du letzten Sommer getan hast“
Blockbuster Entertainment Awards · 1999
Beliebteste Schauspielerin – Horror
gewonnen
MTV Movie Awards · 1999
Bester Durchbruch
nominierung
Fakten vom Set
Was du noch nicht über „Ich weiß noch immer, was du letzten Sommer getan hast“ wusstest
- 01Ein Schlüsselelement der Handlung ist ein Radiogewinnspiel, bei dem nach der Hauptstadt der Bahamas gefragt wurde. Die Hauptfiguren antworten mit „Rio de Janeiro“ und gewinnen, obwohl die eigentliche Hauptstadt Nassau ist. Dieser Fehler war der erste Hinweis darauf, dass der gesamte Gewinn eine vom Mörder gestellte Falle war.
- 02Obwohl der Film auf den Bahamas spielt, wurden die meisten Außenaufnahmen im Bundesstaat Jalisco in Mexiko sowie auf Studiogeländen in Kalifornien gedreht.
- 03Der Schauspieler Jack Black ist im Film in einer kleinen, im Abspann nicht genannten Rolle als Titus Telesco zu sehen, einem Marihuana rauchenden Angestellten des Hotelresorts.
- 04Jennifer Love Hewitt, Freddie Prinze Jr. und Muse Watson sind die einzigen Schauspieler aus dem ersten Teil, die ihre Rollen in dieser Fortsetzung wiederholten.
Budget
24 Mio. USD
Einspielergebnis
84 Mio. USD
User-Kritiken
Kritiken zu „Ich weiß noch immer, was du letzten Sommer getan hast“
Was die Cinefy-Community über „Ich weiß noch immer, was du letzten Sommer getan hast“ (1998) sagt
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