
In der Cinefy-Datenbank findest du 25 filmów mit dieser Person (1939–2023).
25
Filme in der Datenbank
4
Regie
21
Schauspielrollen
6.8
Durchschnittsbewertung
1939–2023
Aktive Jahre
Bekannt aus
Biografie
Laurence Kerr Olivier, Baron Olivier, OM (* 22. Mai 1907 in Dorking, Surrey, England; † 11. Juli 1989 in Steyning, West Sussex, England), war ein britischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Theaterleiter. Der dreifache Oscar-Preisträger wird als einer der größten englischsprachigen Bühnen- und Filmdarsteller des 20. Jahrhunderts angesehen. 1930 drehte er seinen ersten Film, The Temporary Widow, nach dem Theaterstück Hokuspokus von Curt Goetz. Schon bald erarbeitete er sich einen Ruf als exzellenter Darsteller, vor allem in Shakespeare-Stücken. Den endgültigen Durchbruch zum Theaterstar brachte ihm Romeo und Julia im Jahre 1935.
Laurence Olivier begann Ende der 1930er-Jahre eine Affäre mit der damals noch unbekannten Vivien Leigh. Nachdem sie ebenfalls berühmt geworden war, drehte er mehrere Filme mit ihr (darunter als Lord Nelson in Lord Nelsons letzte Liebe) und heiratete sie im August 1940. Seine Darstellung des hasserfüllten Liebhabers Heathcliff im Film Wuthering Heights (1939) nach Emily Brontës gleichnamigen Roman brachte Olivier seine erste Oscar-Nominierung ein. Durch Wuthering Heights wurde er auch in Hollywood schlagartig bekannt und war dort in der Folge meist in aufwendigen Filmen in „typisch britischen“ Rollen zu sehen. Weitere anspruchsvolle Liebhaberrollen in Literaturverfilmungen, darunter als aufbrausender Maxim de Winter in Alfred Hitchcocks Hollywood-Debüt Rebecca und als eitler Mr. Darcy in Robert Z. Leonards Stolz und Vorurteil, folgten. Seine Liebe für Shakespeares Dramen brachte er als Schauspieler und Regisseur auch durch einige Filme zum Ausdruck, bei denen er zum Teil auch als Produzent fungierte: 1944 drehte er seinen ersten Shakespeare-Film, Heinrich V., es folgten die Verfilmungen Hamlet 1948 und Richard III. 1955. In allen diesen Filmen spielte er jeweils auch die Titelrolle und erhielt exzellente Kritiken.
Als Filmregisseur trat er mit Drei Schwestern nach Tschechow 1970 das letzte Mal in Erscheinung; seinen letzten Bühnenauftritt erlebte er im März 1974 als John Tagg in Trevor Griffiths’ The Party. Bis 1985 wirkte er in Filmen von unterschiedlicher Qualität mit. Während seiner langen Karriere war er insgesamt 11-mal für einen Oscar nominiert. 1947 wurde er zum Ritter (Knight Bachelor) geschlagen und am 5. März 1971 zum Life Peer als Baron Olivier, of Brighton in the County of Sussex, erhoben. Trotz all dieser Erfolge und auch nach seiner Erhebung in den Adelsstand bestand er darauf, schlicht als „Larry“ angesprochen zu werden. Nach ihm ist der alljährlich vergebene Laurence Olivier Award für Theater- und Musicalproduktionen im Londoner West End benannt. Quelle: Wikipedia
Quelle der biografischen Daten: TMDB

Spartacus
1960 · Marcus Licinius Crassus

Stürmische Höhen
1939 · Heathcliff

The Boys from Brazil
1978 · Ezra Lieberman

Luftschlacht um England
1969 · Air Chief Marshal Sir Hugh Dowding

Sky Captain and the World of Tomorrow
2004 · Dr. Totenkopf (archive footage)

Der Marathon-Mann
1976 · Dr. Christian Szell

Khartoum
1966 · Mahdi

Ich liebe dich - I love you - je t'aime
1979 · Julius

Mad About the Boy: The Noël Coward Story
2023 · Self (archive footage)

Lord Nelsons letzte Liebe
1941 · Lord Horatio Nelson

Stolz und Vorurteil
1940 · Mr. Darcy

Dracula
1979 · Prof. Abraham Van Helsing

Mord mit kleinen Fehlern
1972 · Andrew Wyke

In den Schuhen des Fischers
1968 · Piotr Ilyich Kamenev

Bunny Lake ist verschwunden
1965 · Newhouse

Kein Koks für Sherlock Holmes
1976 · Professor James Moriarty

Oh! What a Lovely War
1969 · Field Marshal Sir John French

49th Parallel
1941 · Johnnie, the Trapper

Der Jazz-Sänger
1980 · Cantor Rabinovitch

Carrie
1952 · George Hurstwood

Der Komödiant
1960 · Archie Rice