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Ellen Burstyn

In der Cinefy-Datenbank findest du 39 filmów mit dieser Person (1971–2025).

39

Filme in der Datenbank

39

Schauspielrollen

6.4

Durchschnittsbewertung

1971–2025

Aktive Jahre

Geburtsdatum
7. Dezember 1932 (93 Jahre)
Geburtsort
Detroit, Michigan, USA

Bekannt aus

Bestbewertete Filme — Ellen Burstyn

Biografie

Wer ist Ellen Burstyn?

Ellen Burstyn, eigentlich Edna Rae Gillooly, (* 7. Dezember 1932 in Detroit, Michigan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie war insgesamt sechsmal für den Oscar nominiert und erhielt diesen 1975 für ihre Hauptrolle in Alice lebt hier nicht mehr.

Der Durchbruch gelang ihr mit der Rolle der Lois Farrow in Peter Bogdanovichs Die letzte Vorstellung von 1971, für die sie auch eine Oscar-Nominierung erhielt. Im folgenden Jahr spielte sie die Mutter der besessenen Regan im Horror-Klassiker Der Exorzist, wofür sie erneut eine Oscarnominierung bekam. Durch den großen internationalen Erfolg des Films (er war der erste, der mehr als 100 Millionen US-Dollar einspielte) wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Während der Dreharbeiten zu dem Horrorfilm zog sich Ellen Burstyn eine langwierige Verletzung im Rücken zu, als sie bei einem von ihr persönlich durchgeführten Stunt mit einem Seil, das um ihre Taille gebunden war, zu heftig zu Boden geworfen wurde.

1974 verwirklichte sie ein Projekt, das ihr sehr am Herzen lag: im Film Alice lebt hier nicht mehr spielte sie eine junge Witwe, die mit ihrem Sohn eine zweite Chance im Leben sucht. Burstyn wurde zum dritten Mal für den Oscar nominiert und gewann ihn diesmal; sie selbst setzte sich für die Nominierung der norwegischen Schauspielerin Liv Ullmann ein.

Im gleichen Jahr erhielt sie auch den Tony Award für ihre Leistung im Broadway-Stück Same Time, Next Year, das 1978 von Robert Mulligan verfilmt wurde. An der Seite von Alan Alda übernahm sie dabei die Rolle, die sie auch in der Broadway-Aufführung gespielt hatte und wurde dafür erneut für den Oscar nominiert. Mit Der starke Wille heimste sie 1980 wiederum viel Kritikerlob ein, bevor ihre Filmkarriere in den 1980ern einen Knick bekam. Sie bekam von nun an vor allem Rollen in Fernsehfilmen angeboten, ihre eigene Sitcom The Ellen Burstyn Show wurde 1987 nach einem Jahr abgesetzt.

Aufmerksamkeit auf der Kinoleinwand erregte sie erst im Jahr 2000 wieder – mit der Rolle der Sara Goldfarb im Drogendrama Requiem for a Dream. Für ihre Leistung in diesem Film wurde sie nach langer Zeit wieder für einen Oscar nominiert. 2009 erhielt sie für ihren Gastauftritt als Bernadette Stabler in der Serie Law & Order: New York (Episode: Swing) nach vier vorangegangenen Nominierungen ihren ersten Emmy.

Quelle der biografischen Daten: TMDB

FilmografieEllen Burstyn

Filmplakat zu Der Exorzist
7.7

Der Exorzist

1973 · Chris MacNeil

Filmplakat zu Für immer Adaline
7.5

Für immer Adaline

2015 · Flemming

Filmplakat zu The Fountain
6.9

The Fountain

2006 · Dr. Lillian Guzetti

Filmplakat zu Wicker Man - Ritual des Bösen
4.3

Wicker Man - Ritual des Bösen

2006 · Sister Summersisle

Filmplakat zu Flowers in the Attic
6.7

Flowers in the Attic

2014 · Grandmother

Filmplakat zu Die letzte Vorstellung
7.6

Die letzte Vorstellung

1971 · Lois Farrow

Filmplakat zu When a Man Loves a Woman
6.6

When a Man Loves a Woman

1994 · Emily

Filmplakat zu The Yards - Im Hinterhof der Macht
6.2

The Yards - Im Hinterhof der Macht

2000 · Val Handler

Filmplakat zu Entscheidung aus Liebe
6.7

Entscheidung aus Liebe

1991 · Mrs. O'Neil

Filmplakat zu Pieces of a Woman
7.0

Pieces of a Woman

2020 · Elizabeth Weiss

Filmplakat zu Alice lebt hier nicht mehr
7.0

Alice lebt hier nicht mehr

1974 · Alice Hyatt

Filmplakat zu Breakdown: 1975
6.8

Breakdown: 1975

2025 · Self

Filmplakat zu The Tale - Die Erinnerung
7.1

The Tale - Die Erinnerung

2018 · Nettie

Filmplakat zu Ein amerikanischer Quilt
6.4

Ein amerikanischer Quilt

1995 · Hy Dodd

Filmplakat zu Another Happy Day
5.5

Another Happy Day

2011 · Doris Baker

Filmplakat zu Der schrille Klang der Freiheit
6.8

Der schrille Klang der Freiheit

2019 · Josephine Prendergast

Filmplakat zu Der König von Marvin Gardens
5.9

Der König von Marvin Gardens

1972 · Sally

Filmplakat zu Begegnungen - Jeder Tag zählt
6.9

Begegnungen - Jeder Tag zählt

2016 · Beatrice Fisher

Filmplakat zu Leben und lieben in L.A.
6.6

Leben und lieben in L.A.

1998 · Mildred

Filmplakat zu Lucy in the Sky
5.0

Lucy in the Sky

2019 · Nana Holbrook

Filmplakat zu Harry und Tonto
7.1

Harry und Tonto

1974 · Shirley Mallard

Filmplakat zu Main Street
4.6

Main Street

2010 · Georgiana Carr

Filmplakat zu And the Oscar Goes To...
6.8

And the Oscar Goes To...

2014 · Self - Interviewee

Filmplakat zu Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya Schwestern
6.1

Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya Schwestern

2002 · Vivi

Filmplakat zu Mother, Couch
5.6

Mother, Couch

2024 · Mother

Filmplakat zu Greta
6.0

Greta

2009 · Katherine

Filmplakat zu Die Geschichte vom Spitfire Grill
6.5

Die Geschichte vom Spitfire Grill

1996 · Hannah Ferguson

Filmplakat zu Nächstes Jahr, selbe Zeit
6.5

Nächstes Jahr, selbe Zeit

1978 · Doris

Filmplakat zu Providence
6.6

Providence

1977 · Sonia Langham

Filmplakat zu Happy Birthday - Ein Geburtstag zum Verlieben
5.5

Happy Birthday - Ein Geburtstag zum Verlieben

2018 · Celia Berges

Filmplakat zu Wiener Dog
5.6

Wiener Dog

2016 · Nana

Filmplakat zu Liar - Scharfe Täuschung
6.0

Liar - Scharfe Täuschung

1997 · Mook

Filmplakat zu La Voie de l‘ennemi
5.5

La Voie de l‘ennemi

2014 · Mère Garnett

Filmplakat zu The Calling - Ruf des Bösen
5.9

The Calling - Ruf des Bösen

2014 · Emily Micallef

Filmplakat zu Queen Bees - Im Herzen jung
6.0

Queen Bees - Im Herzen jung

2021 · Helen Wilson

Filmplakat zu Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen
7.0

Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen

2004 · Ruby

Filmplakat zu Du wirst schon noch sehen, wozu es gut ist
5.5

Du wirst schon noch sehen, wozu es gut ist

2012 · Nanette

Filmplakat zu Three Months
7.1

Three Months

2022 · Valerie

Filmplakat zu Easy Riders, Raging Bulls: How the Sex 'n' Drugs 'n' Rock 'n' Roll Generation Saved Hollywood
7.1

Easy Riders, Raging Bulls: How the Sex 'n' Drugs 'n' Rock 'n' Roll Generation Saved Hollywood

2003 · Self